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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
1008918695
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20162
Document type:
Monograph
Author:
Jürgensohn, Arved http://d-nb.info/gnd/1045767883
Title:
Weltporto-Reform
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 317 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

15 
Am 27. April 1907 trat der Abgeordnete Kaempf auch im 
Reichstage für diese Beschlüsse ein. 
Endlich beschloss auch der G-esamtausschuss des Han 
delsvertragsvereins in seiner Sitzung vom 25. November 1908 
nach einem vorausgegangenen Vortrage des Verfassers dieser 
Schrift nachstehende Resolution: 
„Der Handelsvertragsverein erklärt den heutigen Stand des inter 
nationalen Portos für Briefe, Postkarten und Drucksachen für dringend 
reformbedürftig. Als Ziel der zu erstrebenden Reform erachtet er 
unbedingt die Ausdehnung der heutigen inländischen Portosätze 
auf den internationalen Postverkehr. 
Angesichts der an massgebenden Stellen hiergegen bestehenden Bedenken 
fiskalischer und anderer Natur erachtet er als den gegebenen Weg zu diesem 
Ziele den Abschluss von besonderen Postkonventionen mit zunächst 
einem oder zwei postalisch für uns wichtigen Auslandsstaaten und, bei 
günstigem Ergebnis, deren entsprechende Vermehrung, um so zunächst für 
den gegenseitigen Verkehr mit diesen Staaten das Inlandsporto einzuführen 
und die Wirkungen dieser Massnahmen zu erproben. Alsdann wäre tunlichst 
bei dem nächsten Weltpostkongress die allgemeine Einführung dieser 
Portosätze zu beantragen. 
Der Ausschuss beauftragt Vorstand und Geschäftsstelle, im Verein 
mit dem Referenten die Präge einer eingehenden Bearbeitung zu unterziehen 
und nach deren Abschluss im angegebenen Sinne bei der Reichsregierung 
vorstellig zu werden, ferner mit Hilfe der dem H. V. V. nahestehenden 
führenden wirtschaftlichen Körperschaften des Auslandes dahin zu wirken, 
dass auch seitens anderer Länder in gleicher Weise vorgegangen wird, 
endlich die Unterstützung anderer deutscher Interessenvertretungen hierfür 
zu erwirken und das Interesse der breiten Öffentlichkeit dafür zu erwecken.“ 
Die Handelsvereinigungen der meisten Länder werden sieb 
inzwischen gewiss in ähnlicher Weise des Gedankens eines AVelt- 
Penny-Portos angenommen haben. Auch in der Presse des Aus 
landes wird zweifellos viel darüber geschrieben worden sein. 
Ich habe hier natürlich nur über das berichtet, was mir bekannt 
geworden ist, ohne Vollständigkeit zu beabsichtigen. 
Am 1. Oktober 1908 ist nun auf Vorschlag Englands ein 
höchst wichtiger neuer Schritt in der Richtung auf das an 
gestrebte Ziel geschehen: das ist das seitdem geltende und schon er 
wähnte transatlantische Ozean-Penny-Porto im Verkehr 
Englands mit den Vereinigten Staaten von Amerika. 
1 Penny oder 2 Cents amerikanisch für eine Unze (28,3 g) 10 ) gelten * 
W) Vgl. „Deutsche Verkehrs-Zeitung“ 1908, S. 345.
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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