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Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

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Bibliographic data

fullscreen: Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

Monograph

Identifikator:
1009139274
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23341
Document type:
Monograph
Title:
Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges
Place of publication:
[Bochum]
Publisher:
[Verband der Bergarbeiter Deutschlands]
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (383 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges
  • Title page
  • Contents

Full text

32 
und sieben Jahre auf der benachbarten Grube Erdmann, wurde 
während der Kriegszeit entlassen und nicht wieder eingestellt. — 
Otto Haubitz in Zelz bei Triebei desgleichen. Trotz mehrfacher 
Nachfrage und trotz Neueinstellungen wurden die Leute nicht 
wieder eingestellt. - Karl Starke in Triebet wurde nach der all 
gemeinen Arbeitslosigkeit aus Anlatz der zeitweisen Stillegung 
des Werkes am Anfang des Krieges nach Wiederaufnahme der 
Arbeit nicht wieder eingestellt. Er hatte einige Tage gearbeitet 
und wurde während der Schicht entlassen, weil er vom Direktor- 
etwas stürmisch die Auszahlung des Geldes verlangt hatte. — 
Emil Haupt in Kemnitz wurde im Mai gematzregelt, weil er 
der Vertrauensmann unserer dortigen Ortsgruppe ist, und seit 
dieser Zeit nicht wieder eingestellt. Er hat auch auf Grube Erd 
mann angefragt, da hat man ihm gesagt, er müsse vorher das 
rote Hemd ausziehen. Alle diese Kameraden haben auf den 
Gruben Paul und Erdmann wiederholt während des Krieges 
nachgefragt, sind aber zurückgewiesen worden. Sie sind in der 
dcrtigcn Gegend ansässig, einige haben sogar Eigentum, sie 
werden aber nicht eingestellt, obwohl Russen beschäftigt sind. — 
Ferner wurden die Arbeitslosen: Eduard Sacht in Zelz bei 
Triebel, Paul Hicrsigk in Triebel, Max Franz in Triebei und 
August Hallus in Kalke bei Triebet, die früher auf Grube Erd- 
maun gearbeitet haben und jetzt während des Krieges schon 
mehrmals angefragt haben, nicht wieder eingestellt, obwohl neue 
Leute eingestellt wurden. Diese Leute schlagen sich mit Gelegen 
heitsarbeiten durch. 
b) Braunkohlen- u n d Brikett-Industrie. 
Wilhelin Jurischka in. Bockwitz, Mühlenstratze 6, wurde schon 
einmal zwei Monate vor dem Krieg gematzregelt, weil er Ver 
trauensmann unserer dortigen Zahlstelle ist und sich bei der 
Knappschaftsältestenwahl auf der Grube Marie-Anne hatte als 
Kandidat unseres Verbandes aufstellen lassen. Bei Beginn des 
Krieges gelang es ihm, auf demselben Werk wieder Arbeit zu 
bekommen. Der Obersteiger und der Direktor sind zum Krieg 
eingezogen. Am 6. Dezember 1914 wurde er erneut entlassen. 
Man ist wahrscheinlich auf ihn aufmerksam geworden. Bis heute 
ist es ihm noch nicht gelungen, Arbeit zu .finden. Jurischka 
besitzt ein Haus und kann schlecht von Bockwitz weg. 
c) Grube A m nassen Fleck in Guben. Paul Kieschke 
in Guben, Crossenerstrahe, war vergangenes Jahr Vertrauens- 
mann unserer dortigen Ortsgruppe und wurde kurz vor Weih 
nachten 1913 gematzregelt. Er hatte vor seiner Mahregelung 
insgesamt 19% Jahre auf dem Werk gearbeitet. Da er ein Haus 
besitzt und von Guben nicht weg kann, sich bis setzt mit Gelegen 
heitsarbeit durchgeschlagen hat, gaben wir ihm den Rat, an
	        

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Über Die Bedingungen Der Industriellen Entwicklung Russlands. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1913.
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