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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Ansprache an Arbeiter. 
57 
lächeln; ich selbst sagte zu Thomson: „Sie setzen mich' in Er 
staunen, Herr Thomson. Ich verstehe ja nichts vom Maschinen 
wesen.“ Eben deshalb will ich — so lautete seine Antwort 
daß sie die Oberaufsicht übernehmen, denn ich habe noch niemals 
einen Mechaniker mit richtigem Urteil und gesundem Menschen 
verstand gefunden. Das war noch vor Hauptmann Jones Zeit. 
Er konnte also damit den Hauptmann nicht meinen. Die Ursache 
dieses Mangels an richtigem Urteil ist der Mangel an allgemeiner 
Bildung bei den Mechanikern. Ich meine die Kenntnis von Sachen 
und Dingen, von denen wir umgeben sind und mit denen wir 
tagtäglich zu tun haben. Der beispiellose Aufschwung, den die 
Entwicklung der Bessemer Werke in diesem Lande genommen, 
hat darin seine vorzüglichste Ursache, daß — ungleich der übrigen 
Eisenindustrie — diese Werke in die Hände von Männern von 
großer wissenschaftlicher Bildung kamen. Die von diesen Männern 
geleisteten Dienste sind von der ganzen Welt anerkannt worden; 
ihnen wurde dafür ein Lohn zuteil, der vor wenigen Jahren noch 
als ungeheuerlich erschienen wäre; sie haben die mechanische 
Arbeit wieder gehoben und so dazu beigetragen, daß diese in 
den Augen der Welt wieder gewürdigt wurde. „Mechaniker, 
mechanische Ingenieure, Leiter von Stahlwerken“, diese Worte 
gelten jetzt als Ehrentitel. Wenn Sie Arbeit zu dem machen wollen, 
was sie sein sollte, dann bilden Sie sich weiter fort durch Er 
werbung nützlicher Kenntnisse. Das ist die Lehre, die ich nach- 
drücklichst betonen möchte. Streben Sie nach Kenntnissen, damit 
Sie erfahren, was die Welt getan hat und tut, und was der Gang 
der Dinge ist. 
Der Wert der Bildung, die junge Leute heute erlangen, darf 
nicht überschätzt werden; ganz besonders möchte ich auf die in 
den technischen Schulen erlangte Bildung hinweisen. Es gab eine 
Zeit, in der die menschliche Wissenschaft so gering war, daß es 
einem jungen Manne leicht wurde, alles zu umfassen. Die Lehr 
kurse unserer akademischen Schulen geben einen gründlichen Be 
weis für diese Tatsache. Heutzutage ist die Wissenschaft so 
verzweigt, so ausgedehnt und so genau, daß es für den einzelnen 
unmöglich geworden, mehr als ein kleines Gebiet zu kennen. 
Unser Zeitalter ist das Zeitalter der Spezialisten; deshalb sollten
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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