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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben? 
71 
hilfe dieselbe Stellung ein, wie der geschickte Mechaniker in der 
industriellen Welt. Alle großen Geschäftshäuser zeigen, soweit 
ich ihre Geschichte zu verfolgen vermag, denselben Ursprung. 
Wanamaker in Philadelphia, Claflins in Boston, Field in Chicago 
und Barr in St. Louis haben als arme Ladenjungen angefangen; 
andere wie Phelps & Dodgs — gleichfalls in Boston — waren 
arme Gehilfen. In der Bank- und Finanzwelt stammen, wie all 
bekannt, die Stanfords, Rockefellers, Goulds, Sages, Fields, Dil- 
lons, Seligmans, Wilsons und Huntingtons alle aus der großen 
Masse der Unvermögenden. Die Millionäre, welche heute alles 
beherrschen, begannen als arme Jungen und gingen durch die 
härteste aller Schulen — Armut. 
Ich bat einen Bankier in der City, mir ein paar Namen von 
Präsidenten, Vizepräsidenten und Kassierern zu geben, die als 
Laufjungen oder Gehilfen begonnen hatten. Er sandte mir 36 
solcher Namen und schrieb mir, er würde den folgenden Tag 
mehr senden. Dagegen fand sich keiner mit höherer Schulbildung 
unter ihnen. Ich habe nachgeforscht und nach allen Richtungen 
hin gesucht, konnte aber den höher Gebildeten nur sehr selten in 
leitenden geschäftlichen Stellungen ausfindig machen; oft jedoch 
bekleidete er Vertrauensstellungen bei Finanzinstituten. — Das 
alles ist nicht gerade überraschend. Die Preisgewinner in den 
höheren Schulen brauchen viel zu viel Zeit. Sie fangen ihren 
Kursus in den besten Knaben- und Jünglingsjahren an, d. h. in der 
zum Lernen wertvollsten Zeit vom 14. bis zum 20. Jahre. Während 
der Student etwas über die entlegene Vergangenheit, die noch 
dazu ganz wertlos ist, lernt, oder sich mit toten Sprachen abmüht 
— alles Dinge, deren Kenntnis für einen anderen Planeten als 
den unsrigen berechnet scheint, wenigstens soweit geschäftliche 
Dinge in Frage kommen — ist der zukünftige Befehlshaber auf 
dem Felde der Industrie eitrigst mit Studien des praktischen Lebens 
beschäftigt, ganz dazu geeignet, die für zukünftige Triumphe nötigen 
Kenntnisse zu sammeln. Ich spreche nicht über die Kenntnisse 
und die Ergebnisse höherer Schulbildung bei denjenigen jungen 
Leuten, welche für gelehrte Berufe vorbereitet werden sollen; für 
diese ist solch eine Erziehung bis zu einem gewissen Grade un 
entbehrlich; allein das gänzliche Fehlen der Studierten in jeder
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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