Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Selling Latin America

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Selling Latin America

Monograph

Identifikator:
101030657X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41609
Document type:
Monograph
Author:
Aughinbaugh, William E.
Title:
Selling Latin America
Place of publication:
Boston
Publisher:
Small, Maynard & Company Publishers
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 408 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XX. Foreign trade with Latin America and how it developed
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

Glasmaler, Faßmaler, Glaser und Terrakotisten. Bei unserer 
Erhebung waren neben diesen Lehrlingen und 5 Hausdienern 
150—160 Arbeiter im Betriebe tätig, während nach Angaben 
Sinzheimers im Jahre 1893 ca. 300 und nach Rauecker im 
Jahre 1910 nicht ganz 200 Arbeiter Beschäftigung fanden. Von 
den Arbeitern sind einige Bildhauer akademisch gebildet, die 
große Mehrzahl aber steht auf der Stufe der besseren Arbeiter, 
der „Virtuosenarbeiter“. Sie sind teilweise organisiert. Welche 
Berufsorganisationen in Betracht kommen, ist dem Betriebe 
nicht bekannt, es dürfte jedoch nach den uns gemachten An 
gaben die Mitgliedschaft an den christlichen Gewerkschaften 
überwiegen. Tarifvertrag herrscht nicht; die Löhne bewegen 
sich zwischen 3 und 10 Mark pro Tag, betragen aber je nach 
Art der Betätigung und je nach Beschaffenheit des Werkes 
auch bedeutend mehr. 
In die große Gruppe des Kunstgewerbes müssen wir un 
bedingt auch die Münchener Wachsindustrie zählen. 
So alt wie die Sitte der religiösen Opfergaben irgend 
einer Art ist die Spende von Weihe-(Votiv-)Gaben aus Wachs. 
Auch das Christentum vermochte sich diesem volkstümlichen 
Brauche nicht zu entziehen. Um aber nun auch dem Ärmsten 
die Möglichkeit zu bieten, jenem Empfinden gerecht zu wer 
den, bestimmte die Kirche als Hauptmaterial für derlei Gegen 
stände das Wachs. Die Wahl dieses außerordentlich bildsamen 
Naturproduktes legte dessen künstlerische Verarbeitung sofort 
nahe. So sehen wir denn auch neben der nicht selten prächtig 
verzierten Votivkerze jene originellen Wachsgußwerke ent 
stehen, die insbesondere an' Wallfahrtsorten ein stark begehrter 
Artikel waren. 
München ist schon vor vielen hundert Jahren ein für das 
Wachsziehergewerbe ganz bekannter Platz gewesen. Die Wachs 
zieherei und Lebzelterei gehört mit zu den urältesten Gewer 
ben der Stadt. Auch die heutige K. B. Hof-Wachs waren- 
fabrik und Wa ch s bl e i ch e r ei, Firma Joseph 
Gautsch, besteht schon heit mehreren Jahrhunderten. Der 
damals noch kleine Wirkungskreis des, Geschäftes erstreckte 
sich auf die Deckung des Bedarfes an Wachskerzen einer be 
schränkten Anzahl von Kirchen und eines kleinen Kunden
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Neuzeitliche Krüppelfürsorge. Aschendorff, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.