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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
101030657X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41609
Document type:
Monograph
Author:
Aughinbaugh, William E.
Title:
Selling Latin America
Place of publication:
Boston
Publisher:
Small, Maynard & Company Publishers
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 408 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XXI. Methods of doing Business
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel II. Saint-Simon, die Saint-Simonisten u. d, Ursprung des Kollektivismus. 239 
sozialen „Einsatz“. Daher würde er sich auch ohne weiteres mit 
einer Reform begnügen, die lediglich die Regierung beträfe. 
Wenn man als Ideal den „Industrialismus“ aufstellt, dessen 
Hauptzüge er herausgearbeitet hat, ist es nicht schwierig, radikalere 
Reformen zu verlangen und das ganze soziale System anzugreifen. 
Das ist die Aufgabe der Saint-Simonisten. Wir werden nun ver 
suchen, diese Entwicklung vom „Industrialismus“ zum „Kollektivismus“ 
zu zeigen. 
§ 2. Die Saint-Simonisten und die Kritik des Privat 
eigentums. 
Die Bücher Saint-Simon’s sind nicht viel gelesen worden. Sein 
Einfluß lag hauptsächlich in seiner Persönlichkeit. Es gelang ihm, 
bedeutende Männer um sich zu sammeln, von denen viele nach seinem 
Tode seine Ideen verbreiteten. Von 1814 bis 1817 war Augustin Thieeey 
sein Sekretär. Er bezeichnete sich selbst als den Adoptivsohn Saint- 
Simon’s. Auguste Comte nahm von 1817 bis 1824 die gleiche Stellung 
bei ihm ein und war Mitarbeiter an seinen Veröffentlichungen. 
Olinde Rodeigues und sein Bruder Eugene waren ebenfalls unter 
seinen ersten Schülern. Zu ihnen gesellten sich unter anderen 
Enfantin, ein früherer Polytechniker, und Bazaed, ein alter Karbonaro, 
der der politischen Versuche überdrüssig geworden war. Gleich nach 
dem Tode Saint-Simon’s gründeten sie eine Zeitung, L e P r o d u c t e u r, 
um die Gedanken des Meisters zu verbreiten; die meisten der dort 
erschienenen volkswirtschaftlichen Aufsätze stammen von Eneantin. 
Die Zeitung bestand nur ein Jahr, aber die Anhänger der neuen 
Lehre wuchsen zu einer bedeutenden Zahl an. Alle waren sie über 
zeugt, daß die Ideen Saint-Simon’s die Grundlage eines wirklich 
modernen Glaubens bildeten und bestimmt seien, zu gleicher Zeit den 
im Niedergang begriffenen Katholizismus und den politischen Libe 
ralismus zu ersetzen, welch letzterer in ihren Augen eine rein 
negative Lehre war. 
Um die geistigen Bande, die sie schon vereinten, zu stärken, 
bildeten diese Enthusiasten unter sich eine Art Hierarchie. An ihrer 
Spitze standen die Führer, „Väter“ genannt, die zusammen das 
College bildeten. Die „Sohne“, die sich gegenseitig mit „Bruder“ 
anredeten, verteilten sich auf verschiedene „Grade“. Diesen 
denen an Fälligkeiten unterlegen sind, die eine gleiche Erziehung genossen haben 
and nur über ein mittelmäßiges Vermögen verfügen. Diese Wahrheit wird in der 
positiven Politik eine bedeutende Rolle spielen“ (Syst. In du st., (Euvers, V, 
S - 49, Anm.).
	        

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Leitfaden Durch Die Sozialpolitik. G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1923.
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