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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Die Begründer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel II. Adam Smith. 
127 
b Tratte, 6. Ausg., S. 349. 
und die von 1814, vergleicht. Man sieht da, wie von einer zur anderen 
das Verständnis dieses Problems sich klärt und befestigt. 
Diesem sehr richtigen Gefühle verdanken wir 'die von Say aus- 
geftihrte Auffassung des Mechanismus der Güterverteilung, die in 
ihrer klassisch gewordenen Form der Smith’s und der der Physio- 
kraten weit überlegen ist. Der Unternehmer wird der Mittelpunkt 
der ganzen Verteilung* Man kann diesen Gedanken wie folgt zu 
sammenfassen : 
Der Mensch, das Kapital und der Boden liefern das, was Say 
produktive Dienste (Services productifs) nennt. Diese auf den 
Markt gebrachten Dienste werden gegen Lohn, Zinsen oder Pacht 
getauscht. Sie werden von den industriellen Unternehmern (Kauf 
leuten, Landwirten, Fabrikanten) nachgefragt und zwar zweckmäßig in 
der Art, daß die Nachfrage nach Produkten, die von dem Verbraucher 
ausgeht, befriedigt werden kann. „Die industriellen Unternehmer sind 
sozusagen nur die Vermittler, die zu den für irgendein Produkt not 
wendigen produktiven Diensten auffordern, und zwar im Verhältnis 
der Nachfrage nach diesem Produkt.“ So entsteht die Nachfrage nach 
produktiven Diensten, die „eine der Grundlagen des Wertes dieser 
Dienste“ ist. — „Andererseits bieten sich die Produktionskräfte, 
Menschen und Dinge, Grundstücke, Kapitalien oder fleißige Leute in 
mehr oder weniger großer Menge auf Grund verschiedener Beweg 
gründe an . . . und bilden so die andere Basis des Wertes, der sich 
für diese selben Dienste ergibt 1 ).“ Daher beherrscht das Gesetz des 
Angebotes und der Nachfrage den Preis der Dienste, d. h. die Höhe 
der Pacht, der Zinsen und des Lohnes, genau so, wie es den Preis der 
erzeugten Güter beherrscht. Dank dem Unternehmer verteilt sich 
der Wert der Produkte zwischen den „verschiedenen produktiven 
Diensten“, und die verschiedenen Dienste verteilen sich je nach dem 
Bedarf zwischen den Industrien. Die Theorie der Verteilung fügt 
sich harmonisch der Theorie des Austausches und der Produktion an. 
Dieses so einfache Schema der Güterverteilung stellte einen 
■wirklichen Fortschritt dar. Zunächst ist es viel genauer als das der 
Physiokraten, wo die materiellen Produkte sich zwischen den Klassen 
und nicht zwischen den Individuen austauschten. — ‘ Es gestattet 
weiterhin, die Entlohnung des Kapitalisten von der des Unternehmers, 
den A. Smith mit jenem zusammenwirft, zu trennen." Unter dem Vor 
wände, daß der Unternehmer meistenteils ein Kapitalist ist, betrachtet 
der schottische Nationalökonom, dem hierin fast alle englischen Schrift 
steller folgen, beide als einen Begriff und bezeichnet mit dem Worte 
»Profit“ den Gesamtgewinn, ohne scharf zwischen den Zinsen der
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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