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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Die Begründer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

184 
Erstes Buch. Die Begründer, 
fachen Grunde, weil er zwischen dem steigenden Anteil des Grund 
besitzers und dem stationären Anteil des Arbeitenden zusammen 
gedrückt wird. Man kann sich diesen Kapitalisten in der Gestalt 
eines englischen Pächters sehr leicht vorstellen, der in dem Maße, wie 
der Getreidepreis steigt, gezwungen ist, seinen Arbeitern höhere Löhne 
zu zahlen, aber selbst nichts aus der Erhöhung der Getreidepreise 
gewinnt, weil das Mehr an Einkommen, das sich daraus ergibt, voll 
ständig von dem Besitzer durch Erhöhung der Pacht mit Beschlag 
belegt wird. Dieser Niedergang des Profites kann aber nicht endlos 
fortgehen, denn an einer bestimmten Grenze angelangt, würde die 
Verwendung und sogar die Bildung neuen Kapitals völlig aufhören; 
damit würde auch die Inangriffnahme neuer Felder verhindert und 
so dem Steigen des Getreidepreises und der Bodenrente ein Ziel 
gesetzt werden. 
§ 3. Das Gesetz der Handelsbilanz und die Quantitäts 
theorie des Geldes. 
Im vorstehenden haben wir die charakteristischen Lehren Ricaedo’s 
dargestellt, wie sie seiner Schule in der Geschichte der volkswirt 
schaftlichen Lehren ihren besonderen Stempel aufgedrückt und am 
meisten Anlaß zu lebhaftem Für und Wider gegeben haben. Im 
folgenden besprechen wir andere seiner Theorien, die noch wertvollere 
und abgeschlossenere Beiträge zur Wissenschaft darstellen, die aber, 
gerade weil sie sofort als allgemeingültige und quasi-anonyme Wahr 
heiten überall anerkannt wurden, nur wenig zu seinem Ruhme beige 
tragen haben. Es handelt sich um seine Theorien über den inter 
nationalen Handel und über die Banken. Wie man weiß, vereinigte 
sich hier in ihm der Theoretiker mit dem Praktiker ersten Ranges. 
Diese Theorien haben keinen irgendwie pessimistisch gearteten 
Charakter und berühren keine Interessengegensätze. Im Gegenteil, 
er sagt: „Dort, wo der Handel der freien Konkurrenz offen steht, sind 
die Einzelinteressen beständig mit den Interessen der Allgemeinheit 
in Übereinstimmung.“ 
Im internationalen Handel ist er noch entschiedener, als die 
Physiokraten und Adam Smith, Freihändler, und wir haben schon bei 
Gelegenheit der Bodenrente und des unvermeidlichen Steigens des 
Getreidepreises daraufhingewiesen, wie die freie Einfuhr überseeischen 
Getreides ihm als das einzig richtige Mittel erschien, diesem Übel 
stande entgegenzuwirken, da sie gleichzeitig dem Steigen des Getreide 
preises und seiner notwendigen Folge, dem Steigen der Löhne, Einhalt
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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