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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel I. Sismondi und die Ursprünge der kritischen Schule. 217 
dessen Befehl tausende Arbeiten! arbeiten, die auf das Existenzminimum 
angewiesen sind, für das Volk von weniger Wert, als der von hundert 
Fabrikbesitzern, von denen jeder viel weniger reich ist, und von 
denen jeder nur zehn Arbeiter, die viel weniger arm sind, beschäftigt“ *) 
(8. 358). Die Erklärung, die Sismondi von den Krisen gibt, — eine 
Erklärung, die seitdem von einer großen Menge Schriftstellern wieder 
aufgenommen worden ist, — ist nicht einwandfrei. Die Schwierigkeit, 
die Produktion der Nachfrage anzupassen, würde wahrscheinlich nicht 
verschwinden, auch wenn die Verteilung des Reichtums gleichmäßiger 
wäre. Übrigens gilt das, was Sismondi anführt, mehr für eine 
chronische Krankheit gewisser Industrien, als für scharfe, periodische 
Krisen. Seine Theorie hat jedoch wenigstens das Verdienst, die Er 
klärung eines noch ziemlich dunklen Phänomens zu versuchen, das 
J.-B. 8ay und Ricaedo mit Stillschweigen zu übergehen vorgezogen 
hatten oder das sie, unter dem Vorwände, das Gleichgewicht würde 
sich zum Schluß doch stets Avieder einstellen, als sekundär be 
handelten. 
§ 4. Die Reformprojekte Sismondi’s. 
Sein Einfluß in der Geschichte der Doktrinen. 
Das Hauptinteresse des Buches Sismondi’s liegt nicht in seiner 
wissenschaftlichen Erklärung der Tatsachen, die auf ihn besonderen 
Eindruck gemacht hatten. Nur weniges darunter ist völlig be 
friedigend. Seine Analyse bleibt oft auf der Oberfläche und macht 
cs sich allzuleicht. Sein Verdienst besteht vielmehr darin, die Tat 
sachen hervorgehoben zu haben, die die herrschende Richtung in der 
Nationalökonomie hartnäckig vernachlässigte; im ganzen genommen 
erscheint uns seine Lehre als eine pessimistische Theorie des wirt 
schaftlichen Fortschritts. Er hat mit Absicht auf die Rückseite der 
Münze hingewiesen, von der andere — und sogar die, die wir unter 
die Pessimisten gerechnet haben, Rioaedo und Malthüs — nur die 
Schauseite sehen wollten. Von ihm ab kann nicht mehr von einer 
„ ,, • v „fion+o nn fl die kleinen Manufakturisten 
l ) An anderer Stelle: ” Die kl ® mei1 K Leerte von ihnen, die zusammen 
verschwinden; ein großer Unternehmer ersetzt hun mmen aber waren trotz . 
vielleicht nicht so reich wie er gewesen . . h Luxus gib t der Industrie 
dem bessere Verbraucher als er. verschwend J ^ hun(lert Haus . 
einen vlel geringeren Ansporn als ^rehrhch ^ ^ diege Theorie mehr als 
haltuugen, die er ersetzt hat (II, a- oil). UDr s . , ,. n.„ a „™tmPTiP-e 
anfechtbar; es handelt sich in Wirklichkeit darum zu wiss , 1 
der Nachfrage die gleiche bleiben wird, — und me - aru ’ . K , erbe i- 
Verschiebung der Nachfrage handelt, was keinesfalls eine allgemeine Krise herb 
führen kann, sondern höchstens eine vorübergehende Spannung.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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