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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel II. Saint-Simon, die Saint-Simonisten u. d. Ursprung des Kollektivismus. 225 
erklärt Maex den Gewinn, indem er sagt, daß der Arbeiter nicht 
seine Arbeit, sondern seine Arbeitskraft verkauft. Sismondi wieder 
holt an vielen Stellen, daß der Arbeiter sein „Arbeitsvermögen“, 
„sein Leben“ verkauft; er sagt an einer bestimmten Stelle, daß dieses 
„Arbeitsvermögen“ („puissance de travail“) es ist, das nachgefragt 
wird (II, 257). Allerdings zieht Sismondi aus diesen Ausdrücken 
keinen bestimmten Schluß. Sie haben jedoch vielleicht Maex zu dem 
seinigen bringen können. 
Mehr als ein Sozialist führt heute, ohne es zu sagen (und viel 
leicht ohne es zu wissen), die Gründe an, die Sismondi als der erste 
angab, um das Mitleid seiner Zeitgenossen zu erregen. 
Kapitel II. 
Saint-Simon, die Saint-Simonisten und der Ursprung 
des Kollektivismus. 
Durch Sismondi, der die Nationalökonomie durch die Sozialpolitik 
ergänzte, war der Kreis, den die Gründer der AVissenschaft gezogen 
hatten, schon bedeutend erweitert worden. Wenn er auch der Güter 
verteilung den ersten Platz in seinen Untersuchungen einräumte, so 
richtete sich seine Kritik doch nocli nicht gegen die Grundeinrich- 
tung der modernen Gesellschaft: gegen das Privateigentum. Er sieht 
es als notwendig und gerechtfertigt an. Was die englischen und 
französischen Nationalökonomen anlaugt, so haben sie es stets als 
einen Bereich für sich betrachtet, als eine so unbestreitbare und un 
vermeidliche Tatsache, daß sie in ihm die Grundbedingung aller ihrer 
Theorien erblickten. 
Jetzt treten plötzlich Schriftsteller auf, die ausdrücklich jede 
Verwechslung mit den früheren Kommunisten zurückweisen, die weder 
die Gleichheit der Bedürfnisse, noch die der Fähigkeiten annehmen, 
die mit den „Ekonomisten“ das Maximum der Produktion als den 
Zweck der wirtschaftlichen Organisation aufstellen, — und die trotz 
dem die Hände an die heilige Bundeslade legen und das Eigentum 
mit der äußersten Energie angreifen, die sich auf dieses bis dahin 
sorgfältig umhegte Gelände wagen, und die dies mit einer solchen 
Kühnheit und einer solchen Kraft tun, daß ihr System schon fast 
alle die Ideen und alle die Formeln enthält, die später in der sozia 
listischen Literatur des 19. Jahrhunderts Gemeinplätze werden sollten. 
Olde und Rist, Gesch. d. Volkswirtschaft!. Lehrmeinungen. 15
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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