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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

264 
Zweites Buch. Die Gegner. 
sagt: „Wer einen Teilhaber hat, hat einen Herrn“, und die liberale 
ökonomische Schule hat diese Befürchtungen stets mehr oder weniger 
geteilt, die sich übrigens durch zahlreiche despotische Handlungen der 
Berufsverbände, sowohl der Kapitalistenverbände wie der Arbeiter 
gewerkschaften, rechtfertigen lassen. 
Die Assozialisten der ersten Hälfte des Jahrhunderts standen, 
aber im besonderen, und zwar noch mehr als Sismondi und die Saint- 
Simonisten, unter dem starken Eindruck der damals neuen Tatsache- 
der Konkurrenz. Der Kampf um den Profit zwischen den Pro 
duzenten, und um den Lohn zwischen den Arbeitern, der sofort ein 
setzte, als die Schranken der alten Zünfte gefallen waren, erschien 
ihnen wie das Tier der Apokalypse, und mit einem, äußerst be 
merkenswerten Scharfsinn wiesen sie darauf hin, daß die Konkurrenz, 
das Monopol wieder herstellen würde 1 ). Sie wollten weder Kon 
kurrenz noch Monopol, und gerade die Assoziation erschien ihnen 
(nicht die korporative Assoziation, um die sie sich nicht ge 
kümmert zu haben scheinen, sondern die kooperative Assoziation) 
als das einzige Mittel, die Konkurrenz zu unterdrücken, ohne weder 
die Freiheit noch die Lebensbedingungen der Produktion zu beein 
trächtigen. Auch jetzt kann man noch nicht sagen, daß sie sich 
getäuscht hätten. 
Die beiden bedeutendsten Namen des Assozialismus sind Kobeet 
Owen und Chaeles Foueiee. Sie sind Zeitgenossen; der erste wurde 
1771 — der zweite 1772 2 ) geboren, aber trotzdem sind beide einander 
fast völlig fremd geblieben. Anscheinend hat Owen niemals dem 
System Foueier’s die geringste Aufmerksamkeit geschenkt; und wenn 
dieser manchmal von dem „plan de communaute“ Owen’s spricht,, 
tut er es stets in einer gewissen anzüglichen Art und Weise und 
scheint ihn übrigens nur von Hörensagen zu kennen 8 ). 
Diese gegenseitige Unkenntnis macht der Beobachtungsgabe, wie 
auch der Bescheidenheit der beiden Männer nicht viel Ehre. Man 
*) „Es ist erwiesen, daß unser Regime der freien Konkurrenz, wie es von einer 
unwissenden Ökonomik gefordert und zwecks Abschaffung der Monopole dekretiert 
wird, nur zu einer allgemeinen Organisation der großen Monopole in allen Geschäfts 
zweigen führt“ (Victor CoNSinkEANT, Principes de Socialisme). 
2 ) Das erste Buch Fourier’s: Des quatre Mouvements stammt aus dem 
Jahre 1808 und sein letztes: La Fausse Industrie ist von 1836, während Ovvbn’s 
erstes Buch: Report on the Poor im Jahre 1817 und sein letztes: The Book 
of the New Moral World 1845 erschien. 
3 ) „Nach den Einzelheiten, die Journalisten über die englischen Unternehmungen 
unter der Leitung Owen’s gegeben haben, scheint man drei Hauptfehler gemacht 
zu haben, von denen jeder genügen würde, das Unternehmen fehl schlagen zu lassem 
zu große Anzahl, Gleichheit , Fehlen der Landwirtschaft“ (Unita 
Universelle, II, 36).
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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