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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

34 
liehen Grenze (von 100 °/ 0 ) dadurch, daß es die Befugnis, über sie 
hinauszugehen, von einem Spezialgesetz auf der Grundlage der von 
den Gesetzen von 1870 und 1874 geforderten Bedingungen abhängig 
machte (Art. 50). Sodann aber schuf es noch eine zweite Grenze für 
die Zuschläge: über den aus dem dreijährigen Zeitraum 1884/86 sich 
ergehenden Durchschnittsbetrag der Zuschläge durften die Gemeinden 
und Provinzen, die, beide zusammen, die Normalgrenze von 100% 
der Staatssteuer überschritten hatten, nur auf Grund eines Spezial 
gesetzes hinausgehen (Art. 52) 1 ). Während bisher die Erhöhung der 
Zuschläge über 100 % hinaus an keine absolute Grenze gebunden war,, 
sofern nur die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben waren, und „die 
Provinzialdeputationen selbst in dem übertriebensten Umfange zum 
Überschreiten der Normalgrenze ermächtigen konnten“ 2 ), setzte das 
Gesetz von 1886 über diese allgemeine und feste Grenze hinaus noch 
eine, besondere, von einem bestimmten Verhältnis zur Staatssteuer 
unabhängige. 
IV. Der Mangel an innerer Einheit und Verhältnismäßigkeit der 
Ertragssteuern machte sich auch bei der Grund- und Gebäudesteuer 
in Italien auf die Dauer immer mehr fühlbar. In dem Maße wie die 
alten Grundlagen dieser beiden Steuerglieder sich verschoben, wurde 
die ganze Besteuerung ungleichmäßig. Die Erhebung gleicher Zu 
schläge von ungleichen Steuerformen, wie das Gesetz von 1865 an 
ordnete, steigerte naturnotwendig die Ungleichmäßigkeit der Belastung; 
und wirkte bei der Verteilung ungerecht. Die formale Gerechtigkeit 
blieb zwar erhalten, von der materiellen aber entfernte man sich immer 
mehr. Auf der einen Seite eine höchst antiquierte, auf längst ver 
gangene Zeiten und Verhältnisse gleichsam festgeschmiedete Grund 
steuer, auf der anderen Seite eine auf einer beweglicheren Basis be 
ruhende, durch häufigere Revisionen ausgeglichene Gebäudesteuer. 
In Erkenntnis dieses Mangels fixierte das Gesetz v. 25. März 1888 
(Art. 1) die Gesamtsumme der Zuschläge in der Weise, daß Revi- 
1) Art. 52: „I Comuni e le Provincie possono mantenere i oentesimi addizionali 
di sovraimposta ai terreni e fabbricati ammessi nei loro bilanci, purche non eccedano 
il limite medio rispettivamente raggiunto nei bilanei 1884—85—86. 
Le relative deliberazioni dovranno essere approvate, quanto ai Comuni, dalla 
competente Autoritä tutoria, e quanto ai Consigli provinciali per Decreto Eeale, 
sentito il Consiglio di Stato. 
Kestano ferme le condizioni richieste dal! art. 15 della legge 11 agosto 1870, 
n. 5784, allegato 0, e quelle del! articolo 3 della legge 14 giugno 1874, n. 1961. 
2 ) Cereseto a. a. 0. Bd. II, S. 247.
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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