Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Kommunalbesteuerung in Italien

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

62 
der Tabelle erhellt, die Grundsteuerzuschläge, die eben in den kleinen 
Gemeinden die Hauptrolle spielen. 
II. Wie hat sich das Verhältnis der Zuschläge zu den 
Gemeindefinanzen im Laufe der Zeit entwickelt? Diese 
Frage sei im folgenden für den 25 jährigen Zeitraum 1882/1907 näher 
untersucht. 
Wenn wir zunächst die Gesamtheit der Gemeinden des König 
reichs ins Auge fassen, so ergibt sich, wie aus obiger Tabelle hervor 
geht, daß die Gesamtbedeutung der Zuschläge für die Gemeinde- 
finanzen, gemessen an den ordentlichen Gesamteinnahmen sowie an 
der Gesamtabgabensumme, von 1882 bis 1907 zurückgegangen ist: so 
fallen die bezüglichen Prozentsätze von 36,94 bzw. 43,74 auf 29,52 
bzw. 38,51 % (38,14 % i. J. 1912). Diese Erscheinung gilt nicht nur 
für die Gesamtheit der kleineren, sondern auch der größeren Ge 
meinden, so insbesondere der Provinzhauptorte, wie aus der Tabelle' 
zu erkennen ist. 
Im Vergleich der einzelnen Landesteile zueinander ist in bezug 
auf die Entwicklung der Zuschläge ein starker Gegensatz zwischen 
Nord- und Mittelitalien einerseits, Süditalien und den Inseln anderer 
seits festzustellen. Während in jenen ersteren Teilen, am stärksten 
in Norditalien, die finanzielle Bedeutung der Zuschläge seit 1882 
merklich zurückgegangen ist, wie dies in dem rapiden Fallen der 
prozentualen Anteile der Zuschläge an den Gesamteinnahmen wie an 
dem Gesamtsteueraufkommen (in Norditalien -von 45,87 bzw. 53,93 
auf 33,12 bzw. 42,02 °/ 0 ) ' z um Ausdruck kommt, so ist in Süditalien 
die Bedeutung im ganzen ziemlich unverändert geblieben (27,29 bzw. 
35,56 gegenüber 25,73 bzw. 37,04 °/o)? i m insularen Teil aber stark 
gestiegen (von 19,98 bzw. 23,95 auf 24,00 bzw. 34,17 °/ 0 ). 
Wesentlich bedingt freilich wurde diese Gesamtgestaltung jener 
prozentualen Anteile der Zuschläge, wenn wir letztere in ihre beiden 
Arten scheiden, durch die Entwicklung der Grundsteuer 
zuschläge. Während die Gebäudesteuerzuschläge, wenn wir zu 
nächst die Gesamtheit der Gemeinden des Königreiches ins Auge 
fassen, ihre Position nahezu haben behaupten können (12,15 bzw. 
14,38 gegenüber 11,60 (11,33 i. J. 1912) bzw. 15,14 % (15,18% 
i. J. 1912)), weisen die Grundsteuerzuschläge eine starke Einbuße an 
ihrer finanzwirtschaftlichen Bedeutung auf (die bezüglichen Anteile 
sind gefallen von 24,79 bzw. 29,36 auf 17,92 (17,13 i. J. 1912) bzw. 
23,37 °/ 0 (22,96 % i. J. 1912)). Scheiden wir hierbei wieder die 
Provinzhauptorte von den übrigen Gemeinden, so ist in ersteren, die
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Österreichische Exporteur. [Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie], 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.