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Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

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Bibliographic data

Full text: Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Städte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
  • Title page
  • Größe und Bevölkerung
  • Religionsbekenntnis
  • Volksbildung
  • Städte
  • Verteilung des Grund und Bodens
  • Landwirtschaft
  • Viehbestand
  • Forstwirtschaft
  • Holzstatistik
  • Industrie
  • Textilindustrie
  • Montanindustrie
  • Zinkhütten
  • Metallindustrie
  • Zementindustrie
  • Chamotteindustrie
  • Kalkindustrie
  • Branntweinbrennereien
  • Zuckerfabriken
  • Sonstige Industrien
  • Handel
  • Verkehrswesen
  • Arbeiterfrage
  • Arbeiterorganisationen
  • Schlußfolgerungen
  • Contents

Full text

Bei der Rationalisierung im Handwerk ergibt sich von vorn- 
herein die Schwierigkeit, daß der Handwerksmeister sowohl die 
technische wie auch die kaufmännische Leitung seines Betriebes 
selbst ‚besorgen soll, und daß er so eine Reihe von Obliegen- 
heiten zu erfüllen hat, für die in der Industrie Spezialabteilungen 
mit Spezialbeamten zur Verfügung stehen. Der Handwerks- 
meister sollte nicht nur ein tüchtiger Praktiker, sondern auch 
ein guter technischer und kaufmännischer Betriebsleiter sein. 
Es ist sicher nicht leicht, die hierfür nötigen Eigenschaften in 
wünschenswerter Weise in einer Person zu vereinigen. Der ver- 
hältnismäßig geringe Zeitraum, der dem Handwerker für die 
Erledigung der kaufmännischen Geschäfte zur Verfügung 
steht, erfordert es, die Methoden der kaufmännischen Betriebs- 
führung, besonders die der Buchhaltung und der Kalkulation, 
diesen Voraussetzungen anzupassen, eine Aufgabe, der sich die 
kaufmännische Abteilung des Forschungsinstituts für rationelle 
Betriebsführung im Handwerk, die in Verbindung mit der 
Handelshochschule Mannheim steht, besonders widmet. ; 
Wirtschaftliche Betriebsführung im Handwerk ist nicht etwa, 
wie vielfach angenommen wird, gleichbedeutend mit der Ver- 
wendung von Maschinen oder der Einführung neuer technischer 
Hilfsmittel. Auch der am besten eingerichtete Betrieb kann 
unwirtschaftlich arbeiten. Gerade im Handwerk ist nicht selten 
der Fall eingetreten, daß die Anschaffung einer an und für sich 
technisch guten Einrichtung dem Betrieb verderblich wurde, 
weil sie nicht dazu diente, die aufzuwendenden Kosten zu 
vermindern, sondern sie erhöhte, Selbstverständlich kann man 
auch mit einer veralteten, vernachlässigten Einrichtung keine 
Wirtschaftlichkeit erzielen, Wirtschaftliche Betriebsführung ist 
vielmehr die aufs beste unter dem Gesichtspunkt der Aufwands- 
verminderung herbeigeführte Ausnutzung der vorhandenen Ein- 
richtung und alles dessen, was irgendwie bei der Produktion 
mitwirkt, Immer und überall ist daher die Frage zu stellen: was 
muß geschehen, um bei allem, was im Betrieb und bei der 
Produktion Kosten verursacht, zu sparen ? Dazu muß sich 
der Handwerker darauf einstellen, alles, was Aufwendungen 
verursachen kann, auch als Kostenquelle kritisch zu betrachten, 
nicht nur die tatsächlichen Geldausgaben, zum Beispiel für 
Materialien, Löhne, Strom, Gas, sondern auch alles andere, zum 
Beispiel was durch Abnützung verbraucht wird, Arbeitspausen, 
Zeitverluste, Unordnung in der Werkstatt, Materialmängel, vor 
62
	        

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Wege Zur Rationalisierung. [Frankf. Societäts-Dr.], 1927.
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