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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1011220512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20728
Document type:
Monograph
Author:
Hasenack, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/118546589
Title:
Unternehmertum und Wirtschaftslähmung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Brückenverlag
Year of publication:
1932
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Kapitalkrise der deutschen Unternehmungen
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

-entspricht. Denn obgleich der Mittelstand auch heute noch für die 
Ausbildung seiner Töchter nicht viel aufzuwenden geneigt ist, schickt 
-er sie doch des standesgemäßen Auftretens wegen in eine Mittelschule 
-oder doch wenigstens einige Jahre in eine höhere Mädchenschule. Das 
jetzt bestehende Übergewicht der Yolksschulhildung ist also eine Folge 
des Eindringens der Arbeitertöchter in die Kontortätigkeit und recht 
fertigt die Annahme, daß die unteren Volksklassen ein immer größeres 
Kontingent der Berufszugehörigen stellen. 
Auch die Zusammenstellung von Schul- und Fachbildung läßt 
-einige Schlüsse auf die Herkunft des Kontorpersonals zu. 
Es gaben an 
beim Kontorpersonal mit 
praktischer Lehre 
theoretischer Ausbildung 
B. V. 
V. K. V. 
B. V. 
V. K. V. 
% 
% 
% 
% 
Volksschule 
64,4 
59,7 
46,8 
50,3 
Mittelschule 
7,6 
21,1 
9,0 
23,2 
Töchterschule 
27,9 
19,2 
44,0 
26,5 
Bei dem Kontorpersonal mit praktischer Lehrzeit überwiegt die 
Volksschule ganz bedeutend. Hierbei ist von großer Bedeutung, daß 
«ich allgemein die Sitte einer Lehrlingsvergütung an Stelle eines Lehr 
geldes eingebürgert hat. Den unteren Volksklassen wird dadurch das 
Eindringen in diese Stellen erheblich erleichtert; damit ist der hohe 
Pozentsatz dieser Angestellten mit Volksschulbildung zu erklären. Es 
■darf jedoch nicht außer Betracht gelassen werden, daß die oberen 
Schichten der Arbeiterklasse wohl imstande sind, für eine bessere Fach 
bildung ihrer Töchter zu sorgen. Daher haben auch von denen, die 
theoretischen Unterricht ängaben, fast die Hälfte nur Volksschulbildung 
:genossen. Da aber theoretische Ausbildung ohne Kostenaufwand kaum 
erworben werden kann, ist hier die obere Mittelschicht stärker vertreten. 
Die theoretische Ausbildung wird auf sehr verschiedenen Wegen 
erreicht, daher zeigen sichauchUnterschiedehinsichtlichder Schulbildung. 
Von dem Kontorpersonal, das Auskunft über seine Vorbildung er 
teilte, hatten 
Unterricht auf einer 
nach Besuch einer 
Handelsschule 
Fortbildungs 
schule 
Presse 
B. V. 
% 
V. K. V. 
% 
B. V. 
% 
v. k. y. 
% 
B. V. 
% 
V. K. V. 
% 
Volksschule .... 
55,7 
54,4 
75,0 
66,3 
35,4 
48,2 
Mittelschule . . 
4,3 
23,8 
6,2 
20,5 
13,0 
22,9 
Höh. Mädchenschule 
39,9 
21,8 
18,7 
13,2 
51,5 
28,9 
Privat- oder 
gar keinen 
Unterricht 
B. V. 
v. k. v. 
%% 
27,4 
10,0 
62,6 
33.1 
26.2 
40,7
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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