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War borrowing

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Bibliographic data

fullscreen: War borrowing

Monograph

Identifikator:
101124439X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-21219
Document type:
Monograph
Author:
Hollander, Jacob H. http://d-nb.info/gnd/136924867
Title:
War borrowing
Place of publication:
New York
Publisher:
The Macmillan Company
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (215 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
The money market
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

wirtschaft eine Errungenschaft der Neuzeit. 129 
mung ist der Unterton, von dem die neuen Maßnahmen beglei- 
tet werden. Natürlich schließt sie höchst reale und konkrete Er- 
wägungen und höchst reale und konkrete Ziele nicht aus. 
Unter dieser romantischen Stimmung ist in der öffentlichen 
Meinung und in der Gesetzgebung eine Anschauung zur Herr- 
schaft gelangt, die der des Mittelalters ganz entgegengesetzt ist. 
Im Mittelalter hatte man gemeint, Landleute, Bauern 
würde es immer noch genug geben; für sie brauche man nicht 
zu sorgen. Man glaubte aus den Landleuten und dem platten 
Land Riemen schneiden zu dürfen für alle privilegierten Klassen. 
Heute urteilt man ganz anders: das Landleben wird als der 
Jungbrunnen der Nation aufgefaßt. Man urteilt, daß eine 
Nation, die nicht einen starken Stamm von Landleuten habe, 
dem Untergang geweiht sei. Landleute sind so wenig im Über- 
fluß vorhanden, daß es geboten ist, beständig auf Mittel und 
Wege zu denken, sie zu vermehren. Der Stand der Landleute 
darf nicht vermindert oder zurückgesetzt, sondern muß konser- 
viert, vermehrt und gepflegt werden. 
Es liegt ohne Zweifel ein Widerspruch darin, daß die Ro- 
mantik, die doch, wie die Vorzüge der Vergangenheit überhaupt, 
so insbesondere die des Mittelalters ins Licht stellen wollte, im 
Erfolg zu einer Anschauung und zur Empfehlung einer Gesetz- 
gebung gelangt ist, die auf einer anderen Schätzung des Land- 
manns beruht, als sie dem Mittelalter eigen war. Indessen ab- 
gesehen davon, daß ja auch sonst die Romantik die Vergangen- 
heit idealisiert hat, es besteht hier doch eine Anknüpfung an die 
tatsächlichen Verhältnisse des Mittelalters insofern, als die Ro- 
mantik den vollkräftigen Landmannsstand, wie er sich im Mittel- 
alter troß aller Ungunst des öffentlichen Urteils und der Gesetz- 
gebung behauptete, wiederhergestellt und bewahrt sehen möchte. 
Was im Mittelalter Geschenk der Natur war, das von Staats 
wegen zu hegen und zu pflegen erachtet man jetzt als Pflicht. 
Man ist auf neue Werte. die das Land, die Landwirtschaft, 
der Stand der Landleute in sich bergen, aufmerksam geworden. 
Man weist auf die Fülle hier liegender technischer und volitischer 
v. Be low. WMWirtschastsgeschichte 2. Aufl.
	        

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Organizacion Política Y Económica de La Confederacion Argentina, Que Contiene: 1. Bases Y Puntos de Partida Para La Organización Política de La República Argentina; 2. Elementos Del Derecho Público Provincial Argentino; 3. Sistema Económico Y Rentístico de La Confederacion Argentina; 4. De La Integridad Nacional de La República Argentina, Bajo Todos Sus Gobiernos. Impr. de José Jacquin, 1856.
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