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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

Full text: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
1011249006
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-31942
Document type:
Monograph
Author:
Wilden, Josef http://d-nb.info/gnd/117380016
Title:
Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks
Place of publication:
Crefeld
Publisher:
Wilhelm Greven Buchdruckerei
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (67 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitalbeschaffung für Handwerker
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Handelspolitik. 
Q 
noch vergass auch sie nicht, gelegentlich ihre Herrschaft im 
Staate im einseitigen ökonomischen Standesinteresse auszu- 
beuten. So sehen wir, dass sie das Aussterben eines bäuer- 
lichen Grundeigenthümerstandes, dessen Existenz für den 
Staat von der höchsten Wichtigkeit ist, nicht hinderte, sondern 
in ihrem Interesse förderte. Sie that noch mehr: Sie ver- 
schaffte und erhielt sich Kornzölle. Der Adel begnügte sich 
doch nicht allein mit der Ehre im Staate zu herrschen und 
den Erwerb der Kaufleute und Industriellen durch Schutzzölle 
und Schifffahrtsgesetze zu fördern — er suchte gleichzeitig 
auch die Pachtrente der eigenen Güter künstlich zu steigern. 
Das freiheitliebende und freiheitgewohnte englische Volk. 
begehrte nach keiner Colbert’schen Gewerbepolitik im In- 
nern des Landes; aber gegenüber dem Auslande und den 
eigenen Colonien entwickelte es die Grundsätze der merkan- 
tilistisehen Politik bis zum vollendetsten Maasse, so dass nicht 
mit Unrecht die heutigen Schutzzöllner in anderen Ländern 
auf die grosse Jugend des englischen Freihandelssystems hin- 
weisen. 
Diese merkantilistische Schifffahrts-, Zoll- und Colonial- 
politik war aber durch die Kornzölle zu einem höchst künst- 
lichen Bau gegenseitiger Benachtheiligungen und Begünsti- 
gungen umgestaltet, für den schliesslich die Frage dringend 
werden musste, ob die Gesammtvortheile oder die Gesammt- 
nachtheile überwogen. Diese Frage hat eine spätere Zeit 
(1846) beantwortet resp. gelöst. Hier interessirt uns nur, in 
Kürze zu sehen, dass und wie die regierende Gentry nicht nur 
politischen Ehrgeiz, sondern auch Erwerbssinn besass. 
Die merkantilistische Politik Englands setzte sich zu- 
sammen aus den Navigations-, den Zollgesetzen, der Colonial- 
politik und den damit zusammenhängenden Rechten der privi- 
legirten Compagnien. 
Seit 1381 hatte man begonnen, den Handel nach England 
und aus England auf englische Schiffe zu beschränken; unter 
Elisabeth wurde das Verbot der Einfuhr auf fremden Schiffen 
in einen Zoll verwandelt. Es folgte die berühmte Navigations-
	        

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Grundzüge Der Sozialpolitik. Verlag von C. L. Hirschfeld, 1904.
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