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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

494 
und muß in der Regel drei Bürgen stellen können, die wenigstens seit 
4 Jahren der Vereinigung angehören und je bis zu 500 £ Bürgschaft 
für ihn leisten, für den Fall, daß er innerhalb der nächsten 4 Jahre zah- 
lungsunfähig wird. Vor der Wahl muß ferner sein Name an der Börse 
„aushängen", damit etwaige gegen die Wahl sprechende Gründe dem 
Komitee mitgeteilt werden können. Etwas leichter sind die Aufnahme 
bedingungen für diejenigen, die bereits mindestens 4 Jahre die Stock 
Exchange in der Eigenschaft eines Kommis besucht haben. Die Zu 
lassung gilt nur für ein Jahr. 
Die Zahl der Mitglieder hat sich seit dem Minenschwindel Mitte der 1890er 
Jahre sehr erheblich vermehrt und beträgt heute etwa 5000, die Zahl der zum 
Eintritt zugelassenen Angestellten (clerks) 3300. Mehr als 6 clerks darf ein 
Mitglied an der Börse nicht beschäftigen. Zum Abschluß von Geschäften ist 
nur einer von diesen ermächtigt, der authoriseä elerk. Ein Geschäftshaus mit 
mehr als einem Inhaber darf bis 9 Angestellte mit zur Börse bringen, darunter 
2 authorissä clerks. 
Offizielle Börsenzeit ist von 11 bis 3 Uhr; an Sonnabenden, die 
nicht Liquidationstage sind, bis 1 Uhr. Jedoch finden Umsätze bis 4 Uhr 
noch in den Börsensälen und nachher noch von Bureau zu Bureau statt. 
Die Organisation beruht auf einer Zweiteilung des Geschäfts. Die 
Mitglieder der Londoner Börse haben sich zu entscheiden, ob sie als hroker 
oder als dealer (ober Jobber) tätig sein wollen. Kein broker darf gleich 
zeitig Jobber sein. Da ein Mitglied der Börse kein anderes Gewerbe 
treiben darf, sind im Gegensatz zu den kontinentalen Börsen Kaufleute, 
insbesondere auch Bankiers und Bankdirektoren, vom Börsenbesuch aus- 
geschlossen. Deren Aufgabe übernehmen die brokers, die (als Kommissio 
näre) die Aufträge sammeln und sie den dealen, die Angebot und Nach 
frage auszugleichen suchen, übermitteln. 
Der broker wendet sich, um die Aufträge auszuführen, an einen der 
Jobbers des betreffenden Marktes — diese sondern sich, wie z. B. 
die Kursmakler in Berlin, streng nach den verschiedenen Geschäftszweigen 
— und ersucht ihn um Nennung des Kurses für das betreffende Papier. 
Der Jobber, der nur für eigene Rechnung Käufe und Verkäufe vornehmen 
kann und mit dem Publikum in keinem Konnex steht, nennt zwei Kurse: 
einen, zu dem er bereit ist, zu kaufen, und einen anderen, zu dem er Ab- 
geber ist. Sagen die Kurse dem broker nicht zu, so wendet er sich an 
einen anderen Jobber. Infolge der Konkurrenz der Jobbers hält sich aber
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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