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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

143 — 
und wenn, dann find fie aus Kupfer oder Glas, Jelten aus Edel- 
metallen. . 
Die Nahrungs- und WohHnungsverhältnijfe ind jehr ärmlih. Mild, 
Quark, im Herbit und Winter Kartoffeln, Kohl, Bohnen, Erbjen, im 
Sommer falte Gemüfeluppen und JHwarzes Brot aus ungebeuteltem, 
auf Handmühlen [Hledht gemahlenem Mehl — das ijt in der Haupt- 
lade die Nahrung der Weiprujjen, und das nod) in einem guten Yahr 
und bei einem wohlhabenden Bauer. Was die Wohnungen anlangt, 
jo haben bdiejfe bis zum Heutigen Tage ihren Urzujtand erhalten. Eine 
enge, dumpfe, vollgeräuderte Bretterhütte, die mit Lappen oder Stroh 
gededt ijt, mit zwei winzigen Fenjtern, die irgendwie mit Glas]hHerben 
verfehen find, und mit einer feinen Vorratsiammer im Vorhaufe, 
aufgefüllt mit [tidenden Ausdünitungen von Vieh und Menfjdhen, wim- 
melnd von Ungeziefer, wie Tarakanen und Sqwaben — das ijt der 
Zypus der Bauernhütte, Die Dörfer bejtehen aus zwei bis fünf, jelten 
aus 10 und mehr Hütten und Kiegen zerfireut zwijden Wäldern und 
Sümpfen, oft an fajlt unzugänglidgen Orten, die Höcdhjtens auf den pri- 
mitiven Bauernfuhrwerken zu erreidhen jind, die mit birfenen unbe- 
jd)lagenen Rädern verfehen find. Der Anjpann diejer Vehikel bejteht 
aus Balt und Striden. Das Pferdematerial ijt [ehr [Hleht. Kaum 
befler ijft die weikrujliide Kuh, die der NReidhtum und der Stolz des 
dortigen Bauern ijt. Über den ViehH- und Pferdebejtand Weikruklands 
für 1914 aibt folgende Tabelle Auffchluk. 
t 
T. 
a1 
= 
es 
n 
37 
D 
nm 
g 
2. 
1, 
SP 
A 
Gouvernements 
I Pferde 
älter als jüngerals 
4 Xabre 14 Nabhre 
Rühe und 
Yinder 
Schafe u. 
Yeaen 
Schweine 
251021 52825 664154 115526 2351340 
196746 58462 565284 501258 279699 
351151 83728 1100537 514495 597 509 
360799 33911 624960 1445201 395593 
236864 40916 657102 2500428 320677 
271759 __ 76388 649001 524 594 307655 
zulammen: | 1768340 | 406230 | 4279038 |3101502 |2252473 
Statijt. Jahrbudy von Rußland f. d. Yahr 1914. Amtl. Ausa. d. Miniit. 
des Innern, Petersburg 1915. 
Den Ader bejtellt der Weikßrulfe mit einer vorfintfiutliden Pflug- 
jdar. NMirgends trifft man irgendwelde Verbhejjerungen. Infolgedeffen 
[ind die Ernteerträge [Hledht, obgleich der meijtens fehr fruchtbare Boden 
ein mehrfades hHervorbringen fönnte. Wenn au die Lebensverhält- 
nijje des weikßrufjjijden Bauern äukerjt ärmlidh find, fo fan man doch 
nicht behaupten. dak der Grund hierfür nur in ihm felbit zu fuchen 
Wilna +. 0.004 
Sr0dnd . . . . 0.0. 
Minft. . 0.0.0... 
Mobhilew .... 
WWitibjeE . . ; 
Smolenft
	        

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Nationalökonomie. Fischer, 1902.
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