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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

176 
> 
9. Haftung der Reichsbank: Wird die Ausführung eines Auftrages 
durch ein von der Reichsbank zu vertretendes Verschulden verzögert, so ver 
gütet sie dem Auftraggeber vom 10. Werktage nach Erteilung des Auftrags an 
auch ohne Nachweis eines besonderen Schadens Zinsen zu ihrem Diskontsätze 
für die Zeit bis zur nachträglichen Ausführung; jede Ersatzpflicht hierüber 
hinaus und gegenüber anderen Personen ist ausgeschlossen. 
10. Höhere Gewalt: Die Reichsbank haftet nicht für Schäden, die 
durch Störung des Bankbetriebes infolge Aufruhrs, Verfügung von hoher 
Hand, Streiks, Aussperrung oder höherer Gewalt veranlaßt worden sind. 
11. Haftung der Guthaben; Aufrechnung: Die Guthaben 
haften der Reichsbank für ihre Ansprüche aus allen Geschäftszweigen, auch 
wenn die Forderungen bedingt oder noch nicht fällig sind. Die Neichsbank darf 
zur Durchführung dieser Haftung die Guthaben zurückbehalten und gegen sie 
aufrechnen. 
12. Verrechnungsscheck: Soll ein weißer Scheck nicht bar, sondern 
durch Verrechnung eingelöst werden, so muß der Vermerk „Nur zur Verrech 
nung" ohne jeden Zusatz deutlich sichtbar quer über die Vorderseite des Schecks 
gesetzt werden. 
13. Bestätigter Scheck: Auf Antrag eines Girokontoinhabers und 
gegen Zahlung einer Gebühr von 1 RM versieht die Reichsbank einen von 
ihm ausgestellten weißen Scheck mit einem Bestätigungsvermerk, durch den sie 
zur Einlösung des Schecks innerhalb der lOtägigen Vorlegungsfrist während 
der Geschäftsstunden verpflichtet wird. Bei Abgabe der Bestätigung wird die 
Schecksumme vom Girokonto abgebucht; das Giroguthaben des Ausstellers ist 
durch Empfang des bestätigten Schecks in Höhe der Schecksumme getilgt. Wird 
der Scheck innerhalb der Vorlegungsfrist der Neichsbank nicht zur Einlösung 
vorgelegt, so erlischt die scheckrechtliche Haftung der Reichsbank; die Scheck- 
summe wird dem Giroguthaben des Ausstellers alsdann wieder zugeschrieben 
und der Scheck fortan als nicht bestätigter Scheck behandelt. 
14. Vordatierter Scheck: Wird der Reichsbank ein Scheck vor dem 
auf ihm angegebenen Ausstellungstag vorgelegt, so wartet sie nicht bis zu dem 
angegebenen Ausstellungstag, sondern nimmt die Erledigung wie bei jedem 
anderen Scheck alsbald vor. 
15. R o t e r S ch e ck : Ein Überweisungsauftrag (roter Scheck) darf nur zu 
Gunsten des Inhabers eines Reichsbankgirokontos ausgestellt werden und ist 
nicht übertragbar. Die Reichsbank prüft bei Entgegennahme des llberweisungs- 
auftrags nicht, ob der Empfänger ein Girokonto bei der Reichsbank hat. Der 
Kontoinhaber muß sich daher vor Abgabe jedes Überweisungsauftrags ver- 
gewissern, daß für den von ihm bezeichneten Empfänger bei der von ihm an 
gegebenen Reichsbankanstalt ein Girokonto geführt wird. 
Der Überweisungsauftrag ist von dem Kontoinhaber in Urschrift und Durch 
schrift auszuschreiben, wobei zur Herstellung der Durchschrift Kohlepapier ver- 
wendet werden kann. Der Kontoinhaber trägt sowohl der Reichsbank wie
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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