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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

500 
stellage, eine Dreimonatsstellage teurer als eine Zweimonatsstellage usw. 
Je weiter die Entscheidung hinausgeschoben wird, desto mehr verteuert sich 
der Preis der Stellage. Je länger der Verkäufer „still halten" muß, desto 
größere Spannung fordert er. Auch den Report, den der Stellageverkäufer 
für die festen Stücke, die er kaufen muß, zu zahlen hat, muß er einkalku 
lieren. Weiter ist die Höhe des Stellgeldes davon abhängig, ob an der 
Börse allgemein und in dem betreffenden Papier im besonderen größere 
Kursschwankungen zu erwarten sind. 
Umwandlung eines Stellage- in ein Vorprämie n- 
und ein Rückprämiengeschäft. Hat ein Makler eine Stellage, 
sagen wir auf 24 000 Dresdner zu 168/152, gekauft, so kann er daraus auf 
24 000 Dresdner ein Vorprämiengeschäft zu 164/4 und ein Rückprämien 
geschäft zu 156/4, beide basierend auf der Mitte von 160, bilden. Bean 
sprucht der Käufer der Vorprämie Lieferung mit 164 °/ 0 , so wird er 
seinerseits mit 168 °/ 0 abnehmen; die 4 °/ 0 , die er mehr zahlen muß, als 
er bei der Lieferung erhält, kompensieren sich mit den 4 °/ 0 , die er an der 
Rückprämie verdient. Liefert der Verkäufer der Rückprämie mit 156 °s 0 , f° 
gibt er diese Stücke auf Grund der gekauften Stellage mit 152 °/ 0 ; die 
4 °/o Verlust kompensieren sich mit den 4 °/ 0 Gewinn aus der Vorprämie- 
Hat also jemand 24 000 Dresdner zu 164/4 V. gekauft und 24 000 
Dresdner zu 156/4 R. v e r kauft, so befindet er sich in der gleichen Lage 
wie der Käufer einer Stellage von 24 000 Dresdner zu 168/152. 
Rein äußerlich betrachtet besteht ein Unterschied insofern, als der 
Käufer der Vorprämie, der gleichzeitig auch Verkäufer der Rückprämie 
ist, weder von seinem Forderungs- noch von seinem Lieferungsrecht 
brauch machen wird, wenn der Kurs am Erklärungstage 160 notiert, und 
er sonst an dem Papiere durch andere Engagements nicht interessiert ist- 
Der Käufer einer Stellage dagegen muß fordern oder liefern. Ist 
diesem Falle der Kurs 160, so wird er 12 000 Dresdner zu 168 fordern 
und 12 000 zu 152 liefern. Er verliert also 16 °/ 0 auf 12 000 RM *** 
1920 RM. Das ist derselbe Betrag, den er bei den Prämiengeschäst^ 
verloren haben würde, nämlich 4 °/„ Vorprämie und 4 °j 0 Rückprämie am 
je 24 000 RM. 
Ein anderes Beispiel: 
Eine Bank erhält von einem Kunden den Auftrag, 24000 Dresdner Vor 
Prämie per Ultimo zu kaufen. Vorprämien sind am Markt augenblick i
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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