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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

83 
Auch das Reisebureau der Hamburg-Amerika-Linie hatte in Verbin 
dung mit der Diskonto-Gesellschaft in Berlin, ebenso wie der Norddeutsche 
Lloyd, solche „Reiseschecks" ausgegeben, die an zahlreichen Plätzen 
der Welt zu dem auf dem Scheck aufgedruckten Betrage in der Währung 
des betreffenden Landes gezahlt wurden. 
e) Sorgfalt beim Scheckverkehr: 
Aufbewahrung und Au s f ü l l u n g d er Formulare, Ab 
trennen der Zahlenreihe. Verrechnungsschecks. 
Die erste Pflicht des Scheckkundeu, ganz gleichgültig, ob er Kaufmann 
oder Privatperson ist, besteht in der sorgfältigen A u s b e w a h - 
r u n g der S ch e ck f o r m u l a r e. Nach dem Scheckvertrage, das ist 
dem meist formlos abgeschlossenen Abkommen des Kunden mit dem 
Bankier, hat der Kunde alle Folgen und Nachteile, die durch abhanden 
gekommene oder gestohlene Scheckformulare entstehen, zu tragen, sofern 
nicht die zur Zahlung beauftragte Bank von dem Verluste rechtzeitig 
benachrichtigt wird, um die Zahlung an den unrechtmäßigen Inhaber 
verhindern zu können. Trifft die Bank ein Mitverschulden, so wird sie 
sich jedoch nicht aus den Scheckvertrag berufen dürfen. 
Damit Scheckfälschungen durch Erhöhung des Betrages oder andere 
Abänderungen des Textes nicht vorgenommen werden können, müssen 
die in den Schecksormularen offen gelassenen Stellen durch Striche aus 
gefüllt werden. Ferner soll der Aussteller eines Schecks von der Zahlen 
reihe, die sich auf der rechten Seite des Schecks befindet ssiehe die Bei 
spiele S. 78 und 79), diejenigen Zahlen abtrennen oder durchstreichen, 
die den Betrag des Schecks übersteigen. Eine Fälschung ist zwar auch 
dann nicht gänzlich ausgeschlossen, aber doch nur in gewissen Grenzen 
möglich. Bei Beispiel A dürfen nur die Zahlen 500 und 1000 stehen 
bleiben, bei Beispiel B ist die umrandete Zahlenreihe (500 000—20 000 
einschließlich) abzutrennen. Der Aussteller, der diese Vorschrift nicht be 
achtet, geht ein Risiko ein, aber auch, wie nachfolgende Reichsgerichts 
entscheidung zeigt, die bezogene Bank, die der Zahlenreihe vor der Aus 
zahlung des Schecks keine Beachtung schenkt. 
Eine Berliner Bank, die mit dem Ingenieur R. in Scheckverkehr stand, hat 
einen von R. auf sie gezogenen Scheck eingelöst, der bei der Vorlegung über 
11 000 M lautete. Mit diesem Betrage hat sie das N.sche Konto belastet. R.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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