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Die südrussische Eisenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die südrussische Eisenindustrie

Monograph

Identifikator:
1012685772
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-22791
Document type:
Monograph
Author:
Klein, Hugo
Title:
Die südrussische Eisenindustrie
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Verlag Stahleisen
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (82 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Beschreibung der südrussischen Hüttenwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Neuzeitliche Krüppelfürsorge
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeines und Geschichtliches zur Krüppelfürsorge von Univ-Prof. Dr. Weber, Münster i. Westf.
  • Die Krüppelfürsorge in der Provinz Westfalen
  • Krüppelfürsorge und Gesetzgebung
  • Über das Krüppeltum, seine Ursachen, Verhütung und Behandlung
  • Die Aufgaben und die Tätigkeit der Krüppelfürsorgestellen unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse des Industriebezirkes
  • Vorbeugung des Krüppeltums, Überwachung des Heilverfahrens und Entlastung der Krüppelfürsorge
  • Ambulante Krüppelfürsorge als Aufgabe der Bezirksfürsorgeverbände
  • Erziehung und Berufsausbildung der jugendlichen Krüppel
  • Die Lehrlinge im Krüppelheim und die modere Berufsschule
  • Nachgehende Fürsorge und Arbeitsbeschaffung für Krüppel
  • Welche Krüppel gehören in ein Krüppelhem, welche in ein Siechenheim?
  • Psychiatrie und Krüppelfürsorge
  • Das orthopädische Schulturnen als Mittel zur Bekämpfung der Rückenschwäche und Wirbelsäulenverbiegungen
  • Die wichtigste Literatur über das Krüppelwesen

Full text

13 
Gesetz und in den auf Grund dieses Gesetzes geschaffenen amtlichen 
Fürsorgestellen möglich geworden ist. 
Zur Erfüllung dieser Aufgabe ist aber der Arzt nicht imstande. 
Er kann die Anregung geben und muß sich dieses Gedankens stets be- 
wußt sein, aber die nachgehende Fürsorge ausüben kann er so wenig 
wie der Verwaltungsbeamte, sondern dazu bedarf es der weiblichen 
Hilfe in Gestalt der Fürsorgeschwestern. Die Einrichtung von Für- 
sorgerinnen, die von Gemeinden angestellt werden, ist ja noch nicht 
alt, und sie ist innig verbunden mit den Nöten, die die wachsende In- 
dustrie, die Großstadtbildung und das Elend des Hungerkrieges ge- 
bracht haben. Leider muß man auch dazu setzen, daß sie eine not- 
wendige Einrichtung geworden ist durch die Lockerung der Familie, 
die wir ja alle beklagen. Die Fürsorgerin muß viele Aufgaben, die die 
Eltern bisher als eine selbstverständliche Verpflichtung für sich an- 
sahen, übernehmen. Für die Krüppelfürsorge ist nun diese Einrichtung 
der amtlichen Fürsorgerinnen eine große und entscheidende Hilfe; 
denn nur die in ihrem abgegrenzten Bezirk genau eingearbeitete Für- 
sorgerin ist in der Lage, die Krüppel oder die gefährdeten Kinder zu 
bezeichnen und der Fürsorgestelle zuzuführen. Die Fürsorgerin soll 
nach Möglichkeit in den wichtigsten Fragen der Krüppelfürsorge Be- 
scheid wissen. Jeder leitende Arzt einer Stelle hat deshalb darauf zu 
achten und soll ständig daran arbeiten, seine Fürsorgerinnen zu unter- 
richten und zu schulen. Er soll mit den zuständigen Fürsorgerinnen 
jeden einzelnen Fall genau durchsprechen, damit sie in der Lage sind, 
die Eltern aufzuklären, Verschlimmerungen zu erkennen, Gefähr- 
dungen der Kinder fernzuhalten und auf die ersten Anzeichen der 
Krüppelleiden bei ihren Pfleglingen aufmerksam zu machen. Ich habe 
eigene Kurse für die Fürsorgerinnen in meinem Bezirke nicht einge- 
richtet. Ich habe aber durch Vorträge, die dem Verständnis der 
Schwestern angepaßt waren, ihr Interesse an der Arbeit zu wecken 
Jesucht und besonders darauf gehalten, daß in den Fürsorgestunden 
die Kranken mit den Schwestern zusammen erscheinen. Mein Krüppel- 
bezirk ist mit mehr als 50 Schwestern besetzt, die zugleich in anderen 
Fürsorgegebieten arbeiten, besonders in der Säuglings- und Tuber- 
kulosefürsorge, aber auch Trinker- und Gesschlechtskrankenfürsorge, 
Wohnungs-, Pflege- und Schulfürsorge kennen lernen und anderes. 
Sie erscheinen zu den Sprechstunden für Krüppel möglichst vollzählig, 
und so ergibt sich dann im Laufe der Zeit eine Arbeitsgemeinsschaft 
und rverständigung zwischen dem Arzt und seinen Schwestern, die nur 
dadurch getrübt wird, daß die Schwestern häufig wechseln. Spezial- 
schwestern für Krüppelfürsorge auszubilden, halte ich für verkehrt. 
Jede Fürssorgerin soll möglichst viel vom Krüppelwesen verstehen und 
Gelegenheit haben, diese Erfahrungen in ihr Gesamtwissen hineinzu- 
arbeiten. Ausgerüstet mit diesen Kenntnissen und stetig angefeuert
	        

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Inlandskapital, Auslandskapital, Kriegstribute. Dt. Wiss. Buchhandlung, 1930.
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