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Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Monograph

Identifikator:
1013266285
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23296
Document type:
Monograph
Author:
Lenz, Adolf http://d-nb.info/gnd/11764000X
Title:
Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 315 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

1. Abschnitt. 
Die Entstehung des wirtschaftlichen Imperialismus. 
a) Der englische Imperialismus. 
Das Mutterland des wirtschaftlichen Imperialismus ist England. 
Es ist seit dem Utrechter Frieden von 1713, nicht erst seit der Erlangung 
der Vorherrschaft zur See durch den Pariser Frieden von 1763, unent 
wegt auf die Erringung und Erhaltung seiner Vorherrschaft in der 
Weltwirtschaft bedacht gewesen. Es hat sich durch die Überlegenheit 
seiner Flotte, durch den Erwerb von Stützpunkten auf den Weltstraßen 
des Handelsverkehrs, durch die Werbekraft seines Großkapitals, durch 
die Ausdehnung und wirtschaftliche Vielseitigkeit seines kolonialen Be 
sitzes, durch immer weiter greifende politische und wirtschaftliche Siche 
rungen, die Führung in der Weltwirtschaft zu verschaffen gewußt. 
In England paart sich aber mit dem wirtschaftlichen Imperialismus in 
hervorragendem Maße der politische Imperialismus. Dem Briten 
ist das Emporkommen seiner Nation der einzig richtige Weg zur Ver 
wirklichung der Idee eines idealen Menschheitstypus. „Mit der Auf 
fassung, daß die Welt nur am britischen Wesen genesen könne, wird der 
Engländer seit den Tagen Cromwells geboren“ (ß u e d o r f f e r, Welt 
politik 22). 
Daß der wirtschaftliche Imperialismus gerade in England seine 
reinste und umfassendste Verkörperung gefunden hat, erklärt sich aus 
der insularen Lage des Mutterlandes und den dadurch ausgebildeten 
Wirtschaftstrieben des englischen Volkes. Zwar kann man 
bereits einen merkantilistischen Imperialismus mit dem Höhe 
punkt im 17. Jahrhundert feststellen (Salomon, Britischer Imperialis 
mus 28); aber erst als die Kornzölle gefallen (1846) und die letzten 
Reste der Cromwellsehen Navigationsakte beseitigt waren (1851), 
war unter der Führung der Manchesterschule der Freihandel er 
stritten. Damit war fast ein Monopol der W eltverfrachtung 
zur See und der W eltfinanzier uag erreicht. Man suchte aber 
noch weitergehend aus dem Mutterlande die „Werkstätte der Welt“ zu 
machen und die Industrie ein zubeziehen. Es traten die modernen 
Mittel der wirtschaftlichen Gewalt in den Vordergrund. 
Bereits einmal hatte England zur Abwehr der Kontinental
	        

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Der Wirtschaftskampf Der Völker Und Seine Internationale Regelung. Verlag von Ferdinand Enke, 1920.
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