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Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Monograph

Identifikator:
1013266285
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23296
Document type:
Monograph
Author:
Lenz, Adolf http://d-nb.info/gnd/11764000X
Title:
Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 315 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

286 Die Regelung des Wettbewerbes in den Friedensschlüssen von Versailles usw. 
ihrer Gerichtsbarkeit ^auf bestimmte Teile der Mosel, des Rheins, auf 
Seitenkanäle und Fahrtrinnen zur Verdopplung, Verwertung oder Ver 
einigung der schiffbaren Abschnitte des Rheins und der Mosel und auf 
alle anderen Teile des Rheinflußgebietes, die im allgemeinen Abkommen 
über die internationalen Wasserstraßen (D Art. 338) enthalten sein könnten, 
zu erheben (D Art. 362). 
Der Ausbau der Verbindungsschiffahrt. 
Die Verträge haben den Ausbau neuer Großschiffahrtswege „Rhein- 
Maas" und „Rhein—Donau“ ins Auge gefaßt. Sie sollen der Entwicklung 
der internationalen Schiffahrt zwischen der Nordsee und dem Schwarzen 
Meer und den wirtschaftlichen Lebensinteressen Belgiens wie der neuen 
Staaten des Ostens dienen. 
Die Initiative für den Rhein-Maas-Kanal wird Belgien 
überlassen. Es erhält für den Entschluß zum Bau einer für tiefgehende 
Schiffe fahrbaren Wasserstraße zwischen Maas und Rhein in der Höhe 
von Ruhrort einen Zeitraum von 25 Jahren. Deutschland wird 
verpflichtet, den auf seinem Gebiete gelegenen Teil nach den von der 
belgischen Regierung mitgeteilten und von der Zentralkommission für die 
Rheinschiffahrt geprüften Plänen zu bauen. Diese erhält das Recht zu 
Untersuchungen auf deutschem Gebiete. Wenn Deutschland die Arbeit 
ganz oder teilweise nicht ausführt, wird die Zentralkommission befugt 
sein, sie nach Bekanntgabe der Uferplätze und nach der Besitznahme der 
Grundstücke selbst zu bauen. Die Zahlung der Entschädigungen wird 
Deutschland auferlegt; die Verteilung der ursprünglichen Herstellungs 
kosten einschließlich der Entschädigungen auf die von der neuen Wasser 
straße durchflossenen Staaten wird der Zentralkommission übertragen 
(D Art. 361). Es wird Belgien das Recht zuerkannt, zur Speisung des 
Kanals Wasser aus dem Rhein zu entnehmen (D Art. 358 b). 
Die Initiative für den Rhein-Donau - Kanal war ursprüng 
lich der Gesamtheit der AAM, die in der Zentralkommission für 
die Rhein schiffahrt oder in der internationalen Kommission für 
die obere Donau vertreten sind, übertragen worden. Die endgültige 
Fassung des Friedensvertrages von Versailles hat nur die internationale 
Ordnung der Flußläufe für anwendbar erklärt (D Art. 353). 
Die V erwaltungsordnung für beide Kanäle ist die gleiche 
wie für die internationalisierten Flußteile (D Art. 361, 353); auch Öster 
reich wird verpflichtet sie auf den Rhein-Donau-Kanal anzuwenden 
(ö Art. 308). 
Der Vertrag von St. Germain sucht die Lösung von wasserrecht 
lichen Fragen, z. B. der Kanalisation, Überschwemmung, Bewässe 
rung, Drainage, anläßlich der neuen Grenzregelungen zu erleichtern.
	        

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Der Wirtschaftskampf Der Völker Und Seine Internationale Regelung. Verlag von Ferdinand Enke, 1920.
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