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Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Monograph

Identifikator:
1013266285
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23296
Document type:
Monograph
Author:
Lenz, Adolf http://d-nb.info/gnd/11764000X
Title:
Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 315 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

Die Ordnung des Wettbewerbes im einzelnen. 
287 
Wenn infolge der neuen Grenze die Ordnung dieser Fragen in einem 
Staate von Arbeiten abbängt, die im Gebiet eines anderen Staates 
ausgeführt werden, oder wenn in einem Staatsgebiete auf Grund von 
Gewohnheiten vor dem Kriege, Gewässer oder Wasserkräfte, die auf 
einem anderen Staatsgebiete ihren Ursprung nehmen, benutzt werden, 
muß zum Schutz der erworbenen Rechte und Interessen eines dieser 
Staaten ein Abkommen geschlossen werden; dies, sofern nicht gegenteilige 
Bestimmungen bestehen. Mangels einer Einigung wird ein vom Rate 
des Völkerbundes bestellter Schiedsrichter entscheiden (ö Art. 309, Abs. 2). 
Das gleiche gilt für den Fall, daß in einem Staate für Gemeinde- oder 
Privatzwecke Elektrizität oder Wasser benutzt wird, deren Quelle sich 
infolge der neuen Grenzregelung auf dem Gebiete eines anderen Staates 
befindet. Doch sind bis zum Zustandekommen einer Vereinbarung die 
Blektrizitätszentralen und die zur Lieferung von Wasser bestimmten An 
stalten zur weiteren Lieferung auf Grundlagen verpflichtet, die den am 
3. November 1918 in Kraft gestandenen Bestimmungen und Verträgen 
entsprechen. Die Festsetzung mangels eines Übereinkommens obliegt 
wieder einem vom Rate des Völkerbundes bezeichneten Schiedsrichter 
(0 Art. 310). 
ee) Die Internationalisierung des Kieler Kanals. 
Dieselben Grundsätze, die der Internationalisierung von Flußläufen 
zugrunde liegen, sind wiederholt auch für die künstlichen Wasser 
straßen, zuletzt von der Meerengen- und Meerkanälekommission der 
interparlamentarischen Union (Annuaire de l’Union interparlamentaire 
IV, 1914, 38, 39) gefordert worden. Sie betreffen das Recht der freien, 
unschädlichen Durchfahrt von Handelsschiffen ohneUnterschied 
der Flagge in Friedens- und Kriegszeiten durch alle internationalen 
Kanäle. Man ist aber auch darin einig, daß die Anpassung dieses Rechts 
an die Sonderbedürfnisse des einzelnen Kanals nur durch einen 
vertragsmäßigen Ausgleich zwischen den Weltverkehrsinteressen 
und den Interessen des Staates, durch dessen Gebiet der Kanal verläuft, 
erfolgen kann (Laun, Internationalisierung 23). Gerade die Geschichte 
des Konstantinopler Vertrages über den Suezkanal vom 29. Oktober 1888 
und des Hay-Pauncefote-Vertrages vom 18. November 1901, wie des 
Hay-Varilla-Vertrages vom 18. November 1903 über den Panamakanal 
hat uns den Kampf zwischen Imperialismus und Weltwirtschaft vor 
Augen geführt. 
Wie bei den internationalen Flußläufen haben aber die Friedens 
schlüsse von Versailles und St. Germain den Widerstreit der weltwirtschaft 
lichen und der deutschen Interessen auschließlich zugunsten der ersteren 
entschieden, und eine dem entsprechende Ordnung Deutschland auferlegt. 
Im VI. Abschnitte des XII. Teiles ist die Internationalisierung des Nord-
	        

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Der Wirtschaftskampf Der Völker Und Seine Internationale Regelung. Verlag von Ferdinand Enke, 1920.
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