Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Monograph

Identifikator:
1013266285
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23296
Document type:
Monograph
Author:
Lenz, Adolf http://d-nb.info/gnd/11764000X
Title:
Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 315 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

304 Die Regelung des Wettbewerbes in den Friedensschlüssen von Versailles usw. 
4. Die wirtschaftlichen Funktionen des “Völkerbundes nach den 
Friedensverträgen. 
Die Völkerbundsakte, die den I. Teil der Friedensverträge (D Art. 1—26, 
ö Art. 1—26) bildet, legt dem neuen Organ neben der in erster Linie stehen 
den Friedensbewahrung auch internationale Kulturfftnktionen 
auf, unter denen die wirtschaftlichen von größter praktischer 
Bedeutung wären, wenn sie nicht so unvollkommen entwickelt wären- 
Nach einem Kriege, der die weltwirtschaftlichen Schäden des Im 
perialismus so empfindlich zum Ausdruck brachte, hätte man eine Be 
kämpfung der wirtschaftlichen Kriegsursachen, insbesondere eine Be 
kämpfung des übertriebenen Protektionismus in der Handelspolitik, der 
hauptsächlichsten Formen des Wirtschaftskampfes, insbesondere des 
Dumping und der Vertrustung, erwarten können. Dies war um so mehr 
begründet, als Wilson die wirtschaftliche Gleic hberechtigung 
aller Mitglieder des Völkerbundes in Aussicht gestellt hatte, und einer 
der Hauptverfasser der Völkerbundsakte (Robert Cecil) geradezu 
den „Ersatz des Wettbewerbes unter den Völkern durch deren Zu 
sammenarbeite n" als dem „Völkerbundesgeist“ entsprechend be 
zeichnet hatte (Rede vom 21. November 1918). Es wird eine allgemeine 
Beschränkung der aggressiven Handels- und Kolonialpolitik aller impe 
rialistischen Staaten nur in sehr unbestimmter Weise angebahnt. Die 
Bundesmitglieder sollen nur unter Vorbehalt und im Einklang mit gegen 
wärtigen oder künftigen nationalen Übereinkommen die nötigen Bestim 
mungen treffen, um „die Freiheit des Verkehrs und der Durchfuhr 
(liberte des Communications et du transit), sowie die billige Be 
handlung des Handels (equitable traitement du commerce) aller 
Bundesmitglieder zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten“; dabei 
werden die besonderen Bedürfnisse der während des Krieges verwüsteten 
Gegenden noch zu berücksichtigen sein (D und ö Art. 23 e). 
Aber selbst diese kärgliche Vorsorge gegen den Wirtschaftskampf 
kann nur im Hinblick auf eine dauernde Ordnung der Welt verstanden 
werden, und „ist nur für einen Zeitpunkt anwendbar, in dem der Völker 
bund vollständig errichtet und die Welt zu normalen Handels 
verhältnissen zurückgekehrt ist“. Für die Zwischenzeit wurde eine reine 
Ubergangsordnung in den Friedensverträgen getroffen (Note 
der AAM vom 16. Juni 1919 an die deutsche Friedensdelegation). 
Immerhin bedeutet die Errichtung eines besonderen Organs der Völker 
gemeinschaft mit weltwirtschaftlichen Aufgaben und mili 
tärischer wie wirtschaftlicher Zwangsgewalt einen bedeutenden 
Fortschritt gegenüber dem anarchischen Zustande der Weltwirt 
schaft vor dem Kriege. Wenn wir uns diesen relativen Wert der An 
sätze zu einer Organisation der Weltwirtschaft vor
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Wirtschaftskampf Der Völker Und Seine Internationale Regelung. Verlag von Ferdinand Enke, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.