Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Deutsche Volksversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Deutsche Volksversicherung

Monograph

Identifikator:
1014391997
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-45965
Document type:
Monograph
Author:
Behrens, Franz http://d-nb.info/gnd/123458668
Title:
Die Deutsche Volksversicherung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (36 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Feinde und Neider
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Deutsche Volksversicherung
  • Title page
  • Contents
  • "Die Volksfürsorge"
  • Die Vorarbeiten für eine nationale Volksversicherung
  • Die Einigungsverhandlungen
  • Das Scheitern der Verhandlungen
  • Die "Deutsche Volksversicherung A.-G."
  • Feinde und Neider

Full text

31 — 
aus sozialen und nationalen Beweggründen heraus entstanden, son 
dern sie sei von den privaten Lebensversicherungsgesellschaften nur 
ins Leben gerufen worden, um die öffentlichen Lebensversicherungs 
anstalten an der Aufnahme der Volksversicherung zu hindern. Sie sei 
also nichts weiter, als eine „Schutztruppe der Privatversicherung". Die 
Angebote zu gemeinsamer Arbeit, die ihre Gründer den öffentlichen 
Anstalten gemacht hätten, seien gar nicht ernst gemeint gewesen. 
Man habe diese damit nur der Oeffentlichkeit gegenüber ins Unrecht 
setzen wollen und habe ihnen deshalb von vornherein Bedingungen 
gestellt, auf welche sie nicht eingehen konnten. Die „Deutsche Volks 
versicherung" sei überhaupt nichts weiter, als ein „Konkurrenz- 
manöver" der Privatversicherung, die sich in ihren Geschäften durch 
die öffentlichen Anstalten bedroht gesehen hätten. Am für diese halt 
lose Verdächtigung wenigstens den Schatten eines Beweises herbeizu 
bringen, muß wieder das vorgenannte Protokoll herhalten, aus dem 
persönliche Bemerkungen einzelner Teilnehmer herausgerissen werden. 
Was hat es damit auf sich? Die Versammlung vom 12. De 
zember 1912 hat zu einer Zeit stattgefunden, wo man sich über die 
Einzelheiten des Vorgehens einfach aus dem Grunde noch nicht 
klar sein konnte, weil die Sachlage noch völlig ungeklärt war. Vor 
allem war mehr als zweifelhaft, welche Stellung die öffentlichen 
Anstalten einnehmen würden. Wie wenig die öffentlichen Anstalten 
ein Recht haben, das genannte Protokoll gegen die „Deutsche Volks 
versicherung" auszuspielen, ist bereits in einer Eingabe dargelegt 
worden, die Regierungsdirektor von Rasp-München als Vorsitzen 
der der Volksversicherungskommission der privaten Lebensversiche- 
rungsgesellschaften am 26. Februar 1913 an den Staatssekretär des 
Reichsamts des Innern gerichtet hat. Es heißt darin wörtlich: 
„Eine durch nichts bewiesene grundlose Verdächtigung stellt 
die weitere Behauptung dar, daß das Anerbieten 
der privaten Lebensversicherungsgesellschaften nicht in der Wahr 
nehmung der Interessen der gemeinnützigen nätionalen Volks 
versicherung, sondern aus taktischen Gesichtspunkten gemacht 
worden sei, um die öffentliche Lebensversicherung gegenüber der 
Oeffentlichkeit ins Anrecht zu setzen, wenn diese das Anerbieten 
ablehnen würde. Es ist in den Behandlungen der Vertreter 
der privaten Gesellschaften wiederholt hervorgehoben worden, 
es> solle den öffentlichen Anstalten die Mitwirkung gar nicht 
erschwert werden, wenn sie wirklich mitmachen wollten. Aller 
dings sind Vorschläge über das Zusammengehen mit den Oeffent- 
lichen nicht sofort einstimmig gutgeheißen worden, was bei der 
großen Anzahl von Versammlungsteilnehmern, bei der unge 
klärten Sachlage und auch bei den bis dahin gemachten Er 
fahrungen im Konkurrenzkampf mit den Oeffentlichen durchaus 
erklärlich, ja selbstverständlich ist. Wenn hierbei auch der Ver 
mutung Ausdruck gegeben worden ist, daß die Oeffentlichen 
nicht würden mitmachen wollen, so lag es bei den Oeffentlichen, 
diese Vermutung zu widerlegen. And es ist gewiß kein An 
recht, wenn an die Vermutung, die Oeffentlichen würden nicht 
mitmachen, die Bemerkung geknüpft worden ist, man könne 
dann wenigstens der privaten Lebensversicherung keinen Vor 
wurf machen. Hätten die privaten Anstalten ihr Angebot nicht
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.