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Die Deutsche Volksversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Deutsche Volksversicherung

Monograph

Identifikator:
1014391997
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-45965
Document type:
Monograph
Author:
Behrens, Franz http://d-nb.info/gnd/123458668
Title:
Die Deutsche Volksversicherung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (36 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Deutsche Volksversicherung
  • Title page
  • Contents
  • "Die Volksfürsorge"
  • Die Vorarbeiten für eine nationale Volksversicherung
  • Die Einigungsverhandlungen
  • Das Scheitern der Verhandlungen
  • Die "Deutsche Volksversicherung A.-G."
  • Feinde und Neider

Full text

Einleitung. 
Das Deutsche Reich kann den Ruhm für fidj in Anspruch! 
nehmen, das Land der sozialen Fürsorge zu sein. L-eit jenem 17. No 
vember 1881, an dem eine Kaiserliche Botschaft die Grundlinien 
für eine großzügige soziale Gesetzgebung vorzeichnete, hat der Ge 
danke, daß der Staat verpflichtet sei, Einrichtungen für die Wohl 
fahrt der minderbemittelten Volkskreise zu treffen, immer kräftiger 
Boden gefaßt, so daß er heute zu einem Allgemeingut unseres Volkes 
geworden ist. Ueber die Notwendigkeit einer sozialen Fürsorge besteht 
heute nirgends mehr ein Zweifel. Nur dis Grenzen sind strittig, 
bis zu denen die Gesetzgebung gehen soll. Der Verfasser ist der An 
sicht, daß noch manches auf diesem Gebiete getan werden kann und 
auch getan werden muß; aber auch deren Ansicht ist wohl beachtlich, 
welche meinen, daß die staatliche Versicherung, die den Kern dieser 
Fürsorge bildet, den minderbemittelten Kreisen nur ein gewisses Mini» 
muni gewähren kann. Was darüber hinausgeht, muß Sache freiwilli 
ger Betätigung sein. Die Selbsthilfe muß die Staatshilfe organisch er 
gänzen; nur so ist eine durchgreifende Förderung der Interessen^jener 
möglich, die vom Glücke weniger begünstigt sind. Das Gefühl der Selbst 
verantwortlichkeit muß in unserem Volke kräftig bleiben; denn nur 
dieses Gefühl gewährleistet eine gesunde Entwicklung. 
Diese Selbsthilfe kann und wird verschiedene Wege einschlagen. 
Ein hervorragendes Beispiel dafür stellen unsere Gewerkschaften mit 
ihrem ausgezeichnet durchgearbeiteten Verwaltungs- und Organi 
sationsapparat dar. Die Einlagen der Sparkassen, die seit Jahr 
zehnten in ständigem Steigen begriffen sind, erbringen den Beweis, 
daß die staatliche Versicherung dem Sparbetrieb nicht abträglich, 
sondern eher förderlich gewesen ist. Sterbekassen und ähnliche Ein 
richtungen gibt es zu vielen Tausenden in unserem Vaterlands. 
Diese leiten wieder über zu dem Gedanken der Volksversicherung, 
die neuerdings die Gemüter besonders lebhaft beschäftigt. Es lag 
ja nahe, die staatliche Versicherung, die eine Rentenversicherung dar 
stellt, zu ergänzen durch eine freiwillige Versicherung, welche im 
Gegensatz dazu dem Versicherten zu bestimmten Zeiten ein mehr oder 
Minder großes Kapital gewährleistet. Dieser Einsicht haben sich denn
	        

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Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
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