Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Zucker im Kriege

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

46 
des Zuckerverkehrs im ersten Entwicklungsabschnitt beschränkte sich im 
wesentlichen auf eine Kontingentierung der Fabriken, die Festsetzung 
der Preise für Rohzucker und Verbrauchszucker, die Abwicklung der 
Geschäfte aus Verträgen, die vor dem Erlaß der Bekanntmachung vom 
31. Oktober abgeschlossen waren, die Gewinnung und Bewirtschaftung 
zuckerhaltiger Futtermittel und die Einschränkung der Anbaufläche. 
a) Kontingentierung. Die Freigabe der gesamten 
Zuckererzeugung hätte bei gleichzeitiger Fortdauer des Ausfuhrver 
botes naturgemäß zu einer Überschwemmung des Jnlandsmarktes 
und zu einem Preissturz geführt. Dabei wären einzelne besonders 
günstig gelegene Rohzuckerfabriken wahrscheinlich in der Lage gewesen, 
ihre Gesamterzeugung abzugeben, während anderen Fabriken die 
Absatzmöglichkeit genommen gewesen wäre. Das letztere wäre vor 
aussichtlich vor allem bei den im östlichen Deutschland gelegenen 
Zuckerfabriken der Fall gewesen, die in Friedenszeiten auf dem Wasser 
wege Rohzucker an die rheinischen und süddeutschen Raffinerien ver 
frachten. Andererseits hätten auch manche Raffinerien ihren gesamten 
Rohzuckerbedarf von frachtgünstig gelegenen Rohzuckerfabriken be 
ziehen können, während die rheinischen und süddeutschen Raffinerien 
ihrerseits bei dem Bezug von Rohzucker mit der Bahn auf fracht 
ungünstig gelegene Rohzuckerfabriken angewiesen gewesen wären. 
Infolge der Behinderung der Absatzmöglichkeit hätten sich somit in 
einzelnen Rohzuckerfabriken große Bestände angesammelt, welche die 
Betriebsmittel der Fabriken erschöpft und damit den Fabriken die 
Möglichkeit der Fortführung des Betriebes genommen hätten. , Eine 
gleichmäßige Verteilung der Lasten auf die gesamte Industrie wurde 
durch die von der Reichsregierung vorgenommene Kontingentierung 
der einzelnen Fabriken beabsichtigt. Als Kontingent der einzelnen 
Rohzuckerfabrik wurde die im Betriebsjahre 1913/14 von der Fabrik 
hergestellte Rohzuckermenge bestimmt. Von dem zum steuerpflichtigen 
Jnlandsverbrauche abzulassenden Robzucker wurden durch die Be 
kanntmachung vom 31. Oktober 1914 vorerst 25 Hundertteile frei 
gegeben, während die restliche Menge von der Steuerverwaltung unter 
Sperre zu halten war. Der Zeitpunkt weiterer Freigaben sollte unter 
Berücksichtigung der Entwicklung des Zuckermarktes von Fall zu Fall 
der Bestimmung des Bundesrats vorbebalten bleiben. In ähnlicher 
Weise wurde den Raffinerien die Verpflichtung auferlegt, nur soweit 
Verbrauchszucker in den freien Verkehr zu bringen, als sie ihn nach dem 
Umrechnungsverhältnis von 9 :10 aus dem in den Fabrikbetrieb auf 
genommenen sperrfreien Zucker herstellen konnten. Am Ende des 
Betriebsjahres 1914/15, also am 31. August 1915, sollte die Be 
schränkung der Rohzuckerabgabe außer Kraft treten.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.