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Der Zucker im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

50 
Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie. 
gestaltete sich auch die wirtschaftliche Lage der Industrie. Wie 
in 1902 und 1903 so konnten auch in 1904 trotz des steigenden 
Bedarfs infolge größerer Bautätigkeit im allgemeinen noch keine 
günstigen Resultate erreicht werden, da die Preise zu wenig oder 
gar keinen Gewinn zuließen. In den Gebieten, in denen damals 
schon Syndikate bestanden, sah es freilich etwas besser aus, aber 
auch nur im engeren Absatzgebiete, wo die nicht syndizierten 
Nachbargruppen keine Konkurrenz machten, z. B. in Schlesien. 
Süddeutschland hatte 1903 noch sehr unter der norddeutschen 
Konkurrenz zu leiden, die auf jede Weise ihre Überproduktion 
auf andere Gebiete abzuwälzen suchte. 1904 besserte sich dann 
die Geschäftslage, was darauf zurückzuführen ist, daß das neue 
süddeutsche Syndikat höher entwickelt war als das alte und alle 
in Frage kommenden Werke in sich vereinigte, und ferner die 
Überproduktion in den Nachbargebieten nicht mehr so groß war. 
Das rheinisch-westfälische Syndikat konnte 1904 noch keine guten 
Ergebnisse erzielen; es hatte noch allzu sehr unter den Nachbar 
gruppen zu leiden, außerdem war in seinem Gebiete die Lage 
während der Krise am trostlosesten gewesen. Im allgemeinen 
bewegte sich die Entwicklung der deutschen Zementindustrie 
seit 1904 in aufsteigender Richtung, 1905 war die Krise gänzlich 
überwunden, die Kartelle und Verträge zwischen ihnen wirkten 
gut, endlich konnten die besseren Absatzverhältnisse auch in den 
steigenden Preisen zum Ausdruck kommen; 1906 kommen sie 
voll zur Geltung; dazu kam noch, daß der Bedarf stetig stieg 
und in den Jahren 1906 und 1907 sehr groß war, so daß damals 
wieder eine Hochkonjunktur in der Zementindustrie herrschte. 
Wenn auch durch die steigende Bautätigkeit der Absatz immer 
mehr wuchs, so wäre doch ohne die Kartelle die Entwicklung 
weit weniger günstig gewesen, denn es war in den meisten 
Gebieten immer noch nötig, die Produktion einzuschränken. In 
Rheinland-Westfalen z. B., wo freilich, wie schon hervorgehoben, 
die Überproduktion am größten war, konnten 1903 nur 59°/o', 
1 Jahresbericht der Handelskammer Münster 1904, S. 103.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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