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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1015073387
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25611
Document type:
Monograph
Author:
Schmalenbach, Eugen http://d-nb.info/gnd/118608452
Title:
Selbstkostenrechnung und Preispolitik
Edition:
6., erweiterte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1934
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 300 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Selbstkostenrechnung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

484 DRITTER TEIL 
wendung genügt es an sich im allgemeinen, eine lediglich empirische 
Grösse zu verwenden, um den jährlichen Satz der Erkrankungs- 
häufigkeit oder die durchschnittliche Zahl der Krankheitstage je 
Versicherten und je Jahr zu wissen. Wenn z. B. die Gruppe im 
Durchschnitt im Jahr N Personen umfasst, und wenn diese N 
Personen ” Krankheitstage ergeben, so ist der jährliche Erkran- 
kungssatz der Quotient 5 
Ferner, diese N Personen ergeben 365 N Tage, die dem Risiko 
ausgesetzt sind. Die Zahl ELTA N N) die den Erkrankungssatz 
geteilt durch 365 darstellt, kann als ein Masstab der Wahrschein- 
lichkeit angesehen werden, mit der ein willkürlich unter den 365 
durch die Versicherten an die Kasse herangebrachten N Tagen des 
Risikos herausgegriffener Tag ein Krankheitstag sein wird. 
Man trifft manchmal eine andere Begriffsbestimmung des Erkran- 
kungssatzes an, die zu kennen nützlich ist, obwohl sie in der Anwen- 
dung im allgemeinen mit der vorausgehenden zusammenfällt. 
Anstatt nur die Krankheitstage der Gruppe zu zählen, zählt man 
auch die Zahl der Krankheitsfälle. Es sei C diese Zahl. Sodann 
nehmen wir an, dass wir über eine Statistik verfügen, die uns für 
sine mit der zu beobachtenden Gruppe identischen Gruppe die 
durchschnittliche Dauer eines Krankheitsfalles in Tagen gibt. 
Nun teilen wir die Zahl der Krankheitsfälle C durch die durch- 
schnittliche Zahl N der Versicherten. Wir erhalten dann die 
Erkrankungshäufigkeit *, Ist diese gegeben, so nennt man Erkran- 
kungssatz das Produkt aus der Erkrankungshäufigkeit und der 
durchschnittlichen Dauer eines Krankheitsfalles. Das ist die 
wahrscheinliche Zahl von Krankheitstagen, die ein Versicherter 
an die Kasse heranbringt. 
Wir wollen nun zeigen, unter welchen Umständen die beiden 
Begriffsbestimmungen unter sich identisch sind. Dies ist der Fall, 
wenn man zugibt, wie man es beinahe immer macht, dass der 
Quotient der Zahl der Krankheitstage im Jahre durch die Zahl der 
Erkrankungsfälle im Jahre einen annehmbaren Masstab der 
mittleren Dauer eines Krankheitsfalles gibt. Man hat dann 
tatsächlich : 
* Diese Zahl ist nicht eine wirkliche Häufigkeitszahl : Es wäre dazu nötig 
dass es theoretisch unmöglich ist, dass sie die Einheit überschreitet. Dies trifft 
nicht zu, denn die Zahl der Fälle kann theoretisch — und selbst praktisch — 
zrösser als die Zahl der Versicherten sein. wenn mehrere Varsicherte im Laufe 
Aes Jahres mehrmals krank sind.
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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