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Bilanztechnik und Bilanzkritik

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Bibliographic data

fullscreen: Bilanztechnik und Bilanzkritik

Monograph

Identifikator:
1015576184
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27026
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Bilanztechnik und Bilanzkritik
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlags-Buchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 424 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kritik der Schlußbilanzen
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Bilanztechnik und Bilanzkritik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Die ordentlichen jährlichen Schlußbilanzen
  • II. Kritik der Schlußbilanzen
  • III. Außerordentliche Bilanzen
  • Index

Full text

Bilanzen der Genossenschaften. 
301 
I 
22. Abschnitt. 
Genossenschaftsbilanzen. 
Genossenschaften sind Gesellschaften mit schwankender Mit 
gliederzahl und dementsprechend schwankendem Mitgliederver 
mögen. Das Betriebskapital der Genossenschaften besteht aus 
dem eigenen Vermögen und dem fremden Vermögen. Die eigenen 
Mittel wiederum aus der Summe aller Geschäftsguthaben, den 
Reserven und dem bilanzmäßigen Reingewinn. 
a) Das Mitgliedern er mögen richtet sich nach der Zahl der 
Mitglieder und wechselt nach Eintritt und Austritt von Genossen. 
Es wird gebildet aus dem Geschäftsguthaben 1 ) der Mitglieder, d. h. 
den Forderungen, die durch obligatorische oder freiwillige Ein 
zahlungen auf die Geschäftsanteile, durch Zuschreibung von 
Gewinnanteilen entstehen. Das „Konto der Mitgliederguthaben“ 
umfaßt somit die Einzahlungen und die Dividendengutschrift. 
Die Geschäftsanteile geben die Höhe des Betrages an, bis zu 
welchem die einzelnen Mitglieder mit Einlagen sich beteiligen 
können (Nominalbetrag). Sie können sofort oder allmählich 
eingezahlt werden. Die rückständigen Einzahlungen der Mit 
glieder können in der Bilanz vom Gesamtbetrag der Geschäfts 
anteile, dem „Soll“-Vermögen der Mitglieder abgezogen werden; 
oder in einer Vorspalte der Bilanz werden die eingezahlten von 
den rückständigen Beträgen getrennt und dann summiert. End 
lich kann man den Nominalbetrag der Geschäftsanteile auf der 
Passivseite, die rückständigen Einzahlungen auf der Aktivseite 
verrechnen. Viele Genossenschaften trennen die Geschäftsgut 
haben der ausscheidenden Mitglieder von denen der verbleibenden 
Mitglieder. 
b) Der zweite Teil der eigenen Mittel ist das Genossenschafts 
vermögen, das eigentliche Stammgut der Genossenschaft [Re 
serven]. Der gesetzliche Reservefonds bleibt Genossenschafts 
vermögen, abgesehen von seiner Verminderung durch Verlust 
1) Vgl. Hildebrand, Die Geschät'tsguthaben und ihre Behandlung in 
der Buchführung und in der Bilanz der eingetragenen Genossenschaften. 
(Landwirtsch. Genossenschaftsblatt 1914, Nr. 5/7.) Derselbe, Finanzierung 
der Genossenschaften, Berlin 1921.
	        

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Bilanztechnik Und Bilanzkritik. Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen’sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlags-Buchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp., 1923.
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