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The Socialism of to-day

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Copyright

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Bibliographic data

Full text: The Socialism of to-day

Monograph

Identifikator:
1015576184
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27026
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Bilanztechnik und Bilanzkritik
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlags-Buchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 424 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Außerordentliche Bilanzen
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Regulierung der Gemeindeforstwirtschaft. 215 
Regulierung der Gemeindeforstwirtschaft "). 
Entstehung und Arten des Gemeindewaldeigentums. 
Entstehung des Gemeindewaldeigentums. 
Ein Teil des Gemeindewaldbesitzes ist dureh Sch enk ung, Verpfändung 
o d er Verk auf von einzelnen Teilen der früheren Reichsforste und des grundherr- 
lichen Waldes entstanden. Zahlreiche Gemeinden sind auch durch die Abl ö su n g v on 
Forstnut ung s r echte n in staatlichen und grundherrsschaftlichen Wäldern in den 
Besitz von Gemeinde-Waldungen gelangt, andere durch die Au f f o r st un g von früher 
zu Weidezwecken benußtem Gemeindegelände. Die Mehrzahl der Gemeindewaldungen 
im heutigen Sinne ist jedoch bei dem Auf ge hen der ehemaligen Mark- 
genossensch aft in die politische Gemeinde aus den früheren Mark- 
waldungen hervorgegangen. Der früher vorwiegend privatrechtliche Charakter der 
Markgenossenschaften ging vom 16. Jahrhundert ab verloren. An Stelle der Mark- 
genossenschaft trat die politische Gemeinde als ein Organ des Staatswesens. Unter dem 
Einflusse des römischen Rechts wurde das Vermögen der alten Agrargenossenschaft immer 
mehr zu einem öffentlichen Gut, dessen Eigentümerin statt der Gesamtheit der Genossen 
die Gemeinde selbst wurde und dessen Nutzungen zur Befriedigung der Bedürfnisse der 
Gemeinde dienen und allen Ortsbewohnern zugute kommen sollten. So wurde auch der 
ehemalige Markwald vielfach kurzweg zu Gemeindewald erklärt. Aber nicht überall 
war dies möglich. Teilweise gelang es den alten Nutzungsgenossen, die ehemalige Mark- 
genossenschaft neben ober innerhalb der politischen Gemeinde in der Form einer Real- 
od er Nutz ung s g em e in d e zu erhalten. 
Arten des Gemeindewaldeigentums?). 
Die Gemeindewaldungen lassen sich nach der Art der Nutzbarmachung 
ihres Ertrages in zwei Gruppen gliedern: 
in solche, die zum Gemeindehaushaltungs- oder Kämmerei-Vermögen, und 
in solche, die zum Gemeindeglieder- oder Bürger-Vermögen oder Allmendgut 
gehören. 
Bei den zum Gemeindehaushaltungs- oder Kämmerei- 
Vermögen gehörenden Gemeinde-Waldungen ist die peaolitische 
Ortsgemeinde Eigentümerin. Die Einnahmen fließen in die Gemeindekasse, werden aus- 
schließlich für öffentliche Zwecke, d. h. für Gemeindebedürfnisse, verwendet und kommen 
deshalb auch allen Ortseinwohnern und Steuerzahlern zugute. 
Bei den zum Gemeindeglieder- oder Bürger-Vermögen 
oder Allmend gut gehörenden Gemeinde-Waldungen ist gleichfalls 
die politische Gemeinde Eigentümerin. Die Holz- und Nebennutzungen jedoch fließen den 
Gemeindemitgliedern direkt zu. Sie werden teils ganz, teils nur in bestimmten Sorten 
und Mengen entweder an alle oder nur an einen Teil der Gemeindeangehörigen in natura 
1) Die Waldungen der öffentlich-rechtlichen Korporationen werden von 
der Gesetzgebung durchweg den Gemeindewaldungen gleichgestellt. Die Waldungen der 
privatrechtlichen Korporationen dagegen werden nur in einigen Ländern wie 
Gemeindewaldungen, in den anderen dagegen wie Privatwaldungen behandelt. 
?) Näheres hierüber bei Endres, I. c., S. 354 f. 
I
	        

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Le Pérou Économique. E. Guilmoto, éditeur, 1913.
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