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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Monograph

Identifikator:
1015576184
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27026
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Bilanztechnik und Bilanzkritik
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlags-Buchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 424 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Die ordentlichen jährlichen Schlußbilanzen
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Religiöse Bewegung; Cuther. 
275 
klammerte, mußte zugleich zu einer ständigen Bedrohung und 
somit Gegnerschaft des Papsttums führen. 
Es waren Aussichten, die schon bei der deutschen Königs— 
wahl des Jahres 1519 zur gelegentlichen Verbindung der Kurie 
und Frankreichs geführt hatten; nach der Wahl Karls erwuchs 
aus ihnen eine natürliche Interessengemeinschaft beider Mächte, 
die während seiner ganzen Regierungszeit immer wieder her— 
vorgetreten ist und für die deutschen Schicksale, namentlich 
auch den deutschen Protestantismus, entscheidende Bedeutung 
gehabt hat. Nun hätte Karl beide Gegner vielleicht beherrscht, 
wäre er im sicheren Besitz der Kräfte seiner Länder gewesen. 
Allein eben dies traf niemals zu. Schon die peripherische 
Lage seiner Herrschaften im Verhältnis zu Frankreich und dem 
Kirchenstaat ließ bei den Verkehrsmitteln und der geringen 
Intensität der Verwaltung im 16. Jahrhundert keine gleich— 
zeitige und ebenmäßige Ausnutzung dieser Kräfte zu. Außer— 
dem aber waren die Rechte Karls in den verschiedenen Staaten, 
die nur der Zufall des Erbes zusammengefügt hatte, überall 
verschieden und überall zugleich beschränkt; in Sizilien hatte 
er mit dem Parlament zu rechnen, in Spanien mit den Cortes, 
in Burgund mit den Generalstaaten, von sterreich und Deutsch— 
land nicht zu reden. 
So schien die Macht Karls weit größer, als sie war. 
Aber eben diese Lage mußte den Träger dieser Macht immer 
wieder zu der Anschauung verlocken, daß er nicht bloß der 
mächtigste Monarch der Welt, sondern auch mehr oder minder 
absolut sei. Damit war in Karls Leben und Politik ein nie 
zu überwindender Gegensatz um so mehr geworfen, als er 
persönlich je länger je mehr dem Absolutismus zuneigte. 
Die Folge war, daß er gegen die Selbständigkeitstriebe seiner 
Völker zu regieren suchte, daß er zu diesem Zwecke die Kräfte 
der einen gegen die der andern ausspielte. Es war eine 
Neigung, vielleicht eine Notwendigkeit seiner Lage, die seinen 
Willen und seine Machtentfaltung wohl nicht weniger gelähmt 
hat, als der Gegensatz gegen Frankreich und den Papst. 
So, durch die verschiedensten Rücksichten dauernder Natur 
18*
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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