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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1016238525
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-55274
Document type:
Monograph
Title:
Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Otto Liebmann
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

L60 
ERSTER TEIL 
Danach ist. das Ausscheiden des Versicherten auch dann zu 
melden, wenn dieser von dem Recht der Wahl seines Versiche- 
rungsträgers Gebrauch gemacht hat. Wie schliesslich erwähnt 
sei, legt $17 des tschechoslowakischen Gesetzes dem Arbeitgeber 
ausdrücklich die uneingeschränkte Verpflichtung zur Meldung 
des Ausscheidens eines Versicherten auf, ohne Rücksicht darauf, 
ob dieser Mitglied einer von ihm selbst gewählten Versicherungs- 
einrichtung ist oder nicht. ‚, Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die 
bei ihm beschäftigten versicherungspflichtigen Personen späte- 
stens am dritten Tage von dem Tage, an dem der Versicherte 
die versicherungspflichtigen Arbeiten oder Dienste zu verrichten 
begonnen hat, bei der zuständigen Krankenversicherungsanstalt 
anzumelden und sie in derselben Frist von dem Tag, an. dem der 
Versicherte aufgehört hat, sie zu verrichten, abzumelden. “* 
Das System des Kassenzwanges 
und das System der Kassenwahl durch den Arbeitgeber, 
Das System des .Kassenzwanges. besteht in Deutschland (für 
lie Bergleute), in Österreich für die Arbeitnehmer der Betriebe, 
die Pflichtmitglieder einer genossenschaftlichen Kasse sind, in 
Belgien (für die Seeleute), in Estland und Frankreich (Elsass- 
Lothringen, für die Seeleute und Bergleute), in Japan, Lettland, 
Litauen, Luxemburg, Polen, Rumänien und im Königreich der 
Serben, Kroaten und Slowenen. Doch können in dem zuletzt 
erwähnten Lande die Handelsangestellten sich zwei in Agram 
und Laibach bestehenden Vereinen auf Gegenseitigkeit ans- 
chliessen. In Frankreich (Elsass-Lothringen) sind die Mitglieder 
der zugelassenen Hilfskassen der für den betreffenden Betrieb 
zuständigen bezirklichen oder beruflichen Kasse angegliedert. Ihre 
Rechte ruhen aber. Sie können weder wählen noch gewählt werden. 
In Ungarn kann der Arbeitgeber die Gesamtheit seiner Handels- 
angestellten bei einem der zwei grossen Versicherungsvereine auf 
Gegenseitigkeit in Budapest bzw. Debreczin oder bei der 
zuständigen Bezirkskasse versichern. 
Nach allen Gesetzen, die den Zwangsbeitritt zu einer bestim- 
mten Kasse vorschreiben oder die Wahl der Kasse dem 
Arbeitgeber überlassen, hat der Arbeitgeber die Pflicht, die von 
ihm beschäftigten Personen beim Eintritt in den Dienst und 
beim Erlöschen der Versicherungspflicht der Versicherungsein- 
richtung zu melden,
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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