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Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919

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Bibliographic data

fullscreen: Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919

Monograph

Identifikator:
1016238525
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-55274
Document type:
Monograph
Title:
Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Otto Liebmann
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919
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27 doner Filiale von J. & W. Seligman & Co. in New York, Morton, Rose & Co., deren New Yorker Zweigniederlassung Morton, Bliß & Co. war, Speyer Brothers, und Jay Cooke, Mc. Cullock & Co. deren New Yorker Stammhaus Jay Cooke & Co. 1873 fallierte und damit die Krisis dieses Jahres zum Ausbruch brachte, Für den Absatz der amerikanischen Staatsanleihen in Deutschland waren hauptsächlich die Frankfurter Rothschilds, sowie die Frankfurter Bankfirmen Lazard Speyer-Ellisen, Seligman & Stettheimer, Filiale des New Yorker Hauses J, & W. Seligmann & Co. und Moritz Budge, deren New Yorker Filiale Budge, Schiff & Co. hieß, tätig, Der Absatz in Holland lag in den Händen der großen Amsterdamer Bankfirma Lippmann, Rosenthal & Co, und verschiedener Firmen ohne internationale Bedeutung. Das hauptsächlich an den Börsen in London, Amster- dam !), Genf ®), Frankfurt a. M. und Berlin gehandelte ameri- kanische Staatspapier waren die sechsprozentige 5,20 An- leihe, so genannt, weil die Regierung sich das Recht vorbe- halten hatte, die erst nach zwanzig Jahren einzulösende An- leihe schon nach fünf Jahren zu Pari zurückzukaufen., Da sie 6% Zinsen brachte und zu 56 emittiert wurde, bot sie eine mehr als zehnprozentige (10,7 %) Verzinsung, In den Jahren 1861—1863 sank sie vorübergehend sogar unter diesen Kurs und notierte monatelang zwischen 44, dem tiefsten Stand der Anleihe, und 50. Zahlreiche holländische Kapita- listen erwarben sie zu diesen Kursen, um sie zehn Jahre später mit einem Gewinn von 100 % zu 90 zu verkaufen. Da indessen in Holland große Summen der später wertlos gewordenen Kriegsanleihen der Südstaaten untergebracht waren, schloß die finanzielle Beteiligung der Niederlande als Ganzes ohne Reingewinn ab. Das Gegenteil gilt für Deutschland, besonders für Süddeutschland, dessen wirt- schaftlichen Mittelpunkt damals Frankfurt a. M. bildete. Die Zeit der politischen Reaktion 1850—1860 war ein Jahrzehnt enormen wirtschaftlichen Fortschritts, das neue Kapitalien in Deutschland schuf und einen Teil davon in die neue Welt brachte, wo das deutsche Element gerade damals stark vertreten war. Die deutsche Einwanderung in die Union betrug: 1830—1850 587 000 1850—1860 952 000 1860—1870 787 000 1) Ludger Brenninkmeyer, Die Amsterdamer Effektenbörse. S. 162 ff. *) Das Emissionshaus der 5,20 Anleihe für die Schweiz war das New Yorker Bankhaus A. Iselin u. Cie. R. Lüscher-Burckhardt. Die Schweize- rischen Börsen. S. 17

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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