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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

103 
samkcitsreife demnach diese Ganzheit vorher schaffen und 
sichern und eben damit auch der einzelnen Handlung selbst 
Gliedbaftigkeit verleihen muß. 
Unsere nächste Aufgabe ist nun, die Vorrangverhältnisse 
innerhalb der Hervorbringungsreise selbst zu klären. Die 
Hervorbringungsreife zerfällt, wie ausgeführt, in Werkreife, 
bestehend aus Kapital- wie Genußreife, und in Marktreife; 
die letztere zeigt sich als die Vorgeordnete. Darum lautet unser 
nächster Satz: 
5. Innerhalb der hervorbringungsreife 
ist Marltreife vor werkreife. 
Es wäre nicht richtig, die Werkreife, in der sich die stoff 
lich-technische Erzeugung der Güter vollzieht und die daher 
am greifbarsten für den Laien „Wirtschaft" ist, als das Vor 
geordnete und Erstwesentliche der Wirtschaft zu betrachten. 
Man kann an die stoffliche Herstellung und Bearbeitung eines 
Gutes immer erst dann herangehen, wenn die wirtschaftlichen 
Vorbedingungen erfüllt sind, z. B. Aussicht auf „Absatz", auf 
„Verkäuflichkeit" des Gutes vorhanden ist. Sofern also 
ein Gut (eine wirtschaftliche Leistung) auf Absatz und Verkauf 
angewiesen ist, ist die Herstellung dieses Absatzes, d. i. die 
„Marktreife", die Vorbedingung und es geht daher Marktreife 
vor Werkreife. Sofern aber ein Gut nicht erst verkauft 
zu werden braucht, sondern nur dazu bestimmt ist, in der 
eigenen Wirtschaft verbraucht zu werden, z. B. Milch im eigenen 
Haushalt des Bauern, ist doch auch nicht die Werkreife selbst 
das begrifflich Erste, sondern das, was ein Analogon zur 
Marktreife bildet: die Gesamtgliederung, die „Einteilung" der 
Wirtschaftsmittel, ihre „Gliederung" und „Gegenseitigkeit" näm 
lich die Gemeinsamkeitsreife (Kap. höh. Ordnung). Man wird 
auch hier nicht zuerst wirtschaften und dann die „Einteilung"
	        

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Die Deutschen Hypotheken-Aktien-Banken. Aue, 1877.
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