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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

141 
des rheinisch-westfälischen Erzeugungsgebietes (bei dem Kohle 
und Eisen beisammen sind) wenn nötig durch besondere Auf 
lagen eher gedämpft, die schwächere Kraft des oberschlesischen 
und steirischen Gebietes durch besondere Begünstigungen 
(Fracht- und Steuerbegünstigungen, öffentliche Leistungen) 
aber so gehoben werden, daß überall die gesunden Kräfte voll 
ausgenützt werden könnten, daß die reichste Mannigfaltigkeit 
der Betriebe, Siedlungen, Arbeitskräfte und Verbindung mit 
bodenständigen Wirtschaftskräften aller Art einträte; nicht aber 
durch Überbildung des Frachtwesens, Handelswesens, Finanz 
kapitals, und durch Überkonzentration der Betriebe und Wohn 
stätten eine schlechte Kapital- und Arbeitsgliederung auf der 
einen Seite, dafür schlechte Monopolstellungen, ungesunde 
Wirtschaftsbaronien, schwächende Dumpings u. dgl., auf der 
anderen Seite, damit im Ganzen Brachlegungen und Ver 
armungen einzelner Gegenden, entstünden. Nicht die reine 
Preisrechnung der einzelnen Ware, sondern 
d i e mittelbaren Kusgliederungssolgen mit ihren an 
schließenden Preisverschiebungen sindfür 
die Frage maßgebend, ob neben den besten 
auch schwächere Produktivkräfte auszu 
nutzen sind. 
c) Die Verbands wirtschaft. 
Was für die Volkswirtschaften und für die Gebietswirt- 
schaften gilt, gilt sinngemäß auch für die Verbandswirtschaften 
(ja sogar die Betriebe, wovon aber an dieser Stelle nicht weiter 
zu sprechen ist). Um ein besonders kennzeichnendes Beispiel 
anzuführen, so folgt aus den obigen Vordersätzen die Einsicht: 
daß die vielgerühmte Politik der Kartelle, die jeweils schwächsten 
Betriebe stillzulegen, insofern grundsätzlich nicht durchaus 
richtig ist, als sie der Forderung der allseitigen Aus 
nutzung und Ausbildung der Wirtschaftskräfte widerspricht
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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