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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Volkswirtschaftliches Quellenbuch
  • Title page
  • Autorenverzeichnis
  • Contents
  • Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
  • Zweiter Teil. Handel
  • Dritter Teil. Industrie
  • Vierter Teil. Weltwirtschaft und Handelspolitik
  • Fünfter Teil. Verkehr
  • Sechster Teil. Volkswirtschaftliche Zustände in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Index

Full text

584 
Fünfter Teil. Verkehr. IV. Binnen- und Seeschiffahrt. 
finden wir Vorschläge und Pläne zur Verwirklichung dieses Unternehmens, und im 
verflossenen Jahrhundert ward der Eiderkanal gebaut, der, ein rühmliches Zeugnis 
für die Leistungsfähigkeit der damaligen Zeit ablegend, doch nur für den kleineren 
Schiffsverkehr bestimmt, den gesteigerten Anforderungen der Jetztzeit nicht zu ge 
nügen vermochte. Dem neu begründeten Deutschen Reiche blieb es vorbehalten, die 
große Aufgabe einer befriedigenden Lösung entgegenzuführen. 
Mein verewigter Herr Großvater, Kaiser Wilhelms des Großen Majestät, war 
es, der in richtiger Erkenntnis der Bedeutung des Kanals für die Hebung des 
nationalen Wohlstandes und für die Stärkung unserer Wehrkraft nicht müde wurde, 
dem Plane des Baues einer leistungsfähigen Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee 
Seine fördernde Teilnahme zuzuwenden und die mannigfachen Schwierigkeiten zu 
beheben, welche sich seiner Ausführung entgegenstellten. Freudig und vertrauensvoll 
folgten die Verbündeten Regierungen des Reichs nicht minder wie der Reichstag der 
Kaiserlichen Initiative, und rüstig ging es vor nunmehr acht Jahren an das Werk, 
das mit seiner fortschreitenden Ausführung in immer höherem Grade das öffentliche 
Interesse erweckte. Was die Technik von dem hervorragenden Standpunkt ihrer Ent 
wicklung heraus hat schaffen können, was an Eifer und Arbeitsfreudigkeit möglich 
war, was endlich an Fürsorge für die zahlreichen, an dem Bau beteiligten Arbeiter 
nach den Grundsätzen der humanen Sozialpolitik des Reichs gefördert werden konnte, 
es ist an diesem Werke geleistet worden; und deshalb darf mit Mir und Meinen hohen 
Verbündeten das Vaterland des gelungenen Werks sich freuen. 
Aber nicht nur für die heimischen Interessen haben Wir gearbeitet. Der großen 
Kulturaufgabe des deutschen Volks entsprechend, öffnen Wir dem friedlichen Verkehr 
der Nationen untereinander die Schleusen des Kanals, und zu freudiger Genugtuung 
wird es Uns gereichen, wenn seine fortschreitende Benutzung Zeugnis dafür ablegt, 
daß die Absichten, von welchen Wir geleitet worden sind, nicht allein verstanden, 
sondern auch fruchtbar werden zur Hebung der Wohlfahrt der Völker. 
Die Teilnahme an Unserer Feier seitens der Mächte, deren Vertreter wir unter 
uns sehen, und deren herrliche Schiffe Wir heute bewundert haben, begrüße Ich um 
so lebhafter, je mehr Ich darin die volle Würdigung Unserer auf Aufrechterhaltung 
des Friedens gerichteten Bestrebungen zu erblicken das Recht habe. Deutschland wird 
auch das heute inaugurierte Werk in den Dienst des Friedens stellen und sich glücklich 
schätzen, wenn der „Kaiser-Wilhelms-Kanal" in diesem Dienste allezeit Unsere freund 
schaftlichen Beziehungen zu den übrigen Mächten fördert und befestigt. 
11. Der Suezkanal. 
Von Georg v. Schanz. 
Schanz, Der künstliche Seeweg und seine wirtschaftliche Bedeutung. Berlin-Grunewald, 
A. Troschel. 1904. S. 3—12. 
Die große Straße, welche die Erdteile miteinander verbindet, ist das Meer. Es 
ist die Weltstraße im eigentlichsten Sinne. Ohne Kosten bietet sie sich dem Menschen 
dar. Kein anderer Weg läßt eine solche unendliche Ausnützungsfähigkeit zu, keiner 
übertrifft sie an Billigkeit und Leistungsfähigkeit. Es ist nicht zu verwundern, wenn 
man danach trachtet, diesen Wasserweg bei Transporten möglichst ausgiebig zu ver 
werten, und schließlich auch nicht davor zurückgescheut hat, künstliche Seewege zu 
schaffen. Damit man von solchen reden kann, ist heute erforderlich, daß sie mindestens 
eine Tiefe von 4—6 m und, sollen sie auch für die großen transozeanischen Fahrten
	        

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Volkswirtschaftliches Quellenbuch. Verlag von A. W. Zickfeldt, 1913.
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