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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

2 
unbestritten erste Stelle im Petroleumhandel einzunehmen, son 
dern, immer weiter fortschreitend, den Konsum fast aller Erdteile 
trotz seiner weitgehenden Dezentralisation in hohem Masse von 
sich abhängig zu machen und ihn in dieser Abhängigkeit zu erhalten. 
Wohl haben ihn in erbittertem Kampfe die grössten Kapitali 
sten der alten Welt (Rothschild) und die Riesenkapitalien deutscher 
Grossbanken in einzelnen Gebieten des Weltmarktes verdrängt und 
sich dort eine feste Position geschaffen. Aber alles in allem ge 
nommen sind es nur Inseln im Ozean: der Trust besitzt noch immer 
die Vorherrschaft und reguliert den Weltmarktpreis. 
Dieser Gegensatz zwischen einer äussersten Zersplitterung im 
Konsum auf der einen und der fast absoluten Herrschaft einer 
einzigen Zentrale auf der anderen Seite drückt dem Petroleum 
handel sein eigenartiges Gepräge auf. 
Es ist klar, dass es keiner Regierung gleichgültig sein kann, 
dass ihre Untertanen der Willkür einiger weniger und noch dazu 
ausländischer Kapitalistengruppen schutzlos überliefert sind, und 
dass sie auf Abwehrmassregeln sinnen muss. Ebenso klar ist aber, 
dass die unter der Ausbreitung des Geschäftsbereiches des Trusts 
unmittelbar Leidenden — in diesem Falle die Händler — mit 
allen Mitteln ihre Stellung zu behaupten oder sie wenigstens 
möglichst teuer zu verkaufen suchen. Neben vielen unberufenen 
Kämpfern leiten sie besonders aus der eigenartigen Konstellation 
das Recht her, die Zukunft des Petroleumhandels möglichst grau 
in grau zu malen und dem Konsumenten Jeremiaslieder vorzusingen. 
Es fragt sich, ob und wie weit diese Klagen berechtigt sind; 
welches Prognostikon man dem Detailhandel und in letzter Linie 
dem Verbraucher stellen kann, ob überhaupt noch Mittel und 
Wege vorhanden sind, die Macht Rockefellers zu brechen oder 
wenigstens einzudämmen, und worin diese bestehen. Zu besserem 
Verständnis muss dabei ein kurzer Ueberblick über die Entstehung 
des Petroleumhandels gegeben werden. Es sind die Umstände 
klarzulegen, die es dem Trust ermöglichten, dem Konsumenten 
die Pistole auf die Brust zu setzen, und zum Schluss ist auf den 
Kampf der grösseren Produzenten und wichtigeren Gesellschaften 
im Welt-, besonders aber im deutschen Markt einzugehen. —
	        

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Die Neuere Entwicklung Des Petroleumhandels in Deutschland. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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