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Der österreichische Exporteur

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Bibliographic data

Contents: Der österreichische Exporteur

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

81 
in einem klaren und bestimmten Sinn zu sprechen, ist in dei 
neuern Oekonomio nach mehreren Richtungen hin so einge 
wurzelt, dass diejenigen, welche die gänzliche Ausschliessung 
solcher Gesichtspunkte verlangen, selbst die besser gesinnten 
Naturen nur allzu leicht für ihre Meinung einnehmen. Die 
socialen Theorien sind es fast allein, denen die Rolle zufällt, 
jenen Gedanken den volkswirthschaftlichen Leugnungen gegen 
über zu vertreten. Aus diesem Grunde und ausserdem des 
Zusammenhanges wegen, in welchem die Frage mit allen neuern 
Vorstellungen von der Interessenharmonie steht, musste grade 
Boisguilleberts Gedankenlauf schärfer geprüft werden. In der 
That haben wir aus ihm ersehen, dass er einerseits nur die 
grobe NaturnothWendigkeit vor Augen hat, die dem Beute 
machen eine letzte Schranke setzt, andererseits aber scheinbar 
eine Kleinigkeit, in Wahrheit jedoch die Lösung des Haupt 
problems selbst, nämlich die Verbürgung der wirthschaftlichen 
Gerechtigkeit und Billigkeit zur stillschweigenden Voraussetzung 
seiner harmonischen Schlüsse macht. Er hat noch keine Ahnung 
von den Naturgesetzen, welche die Sitten und den moralischen 
Verkehr beherrschen, und denen gegenüber man nicht blos mit 
den Neigungen der einen, sondern auch mit denen der andern 
Art zu rechnen hat. Schliesslich sei jedoch bemerkt, dass die 
Kritik, welche die Verallgemeinerungsversuche bei Boisguillc- 
bert treffen muss, auf seinen besondern Hauptgedanken über 
einen Austauschfuss, der beiden Theilen günstig ist, keine An 
wendung findet. Diese specielle Idee ist nicht blos für den 
Getraideverkehr, sondern für alle Austauschbeziehungen gültig, 
und die Frage bleibt stets nur die, ob eine gegenseitige Messung 
der Kräfte der entgegenstehenden wirthschaftlichen Parteien in 
jeglicher Form dazu führe, jenen wohlthätigen Preis zu be 
stimmen. Dies ist zu verneinen; jedoch gehört die Beibringung 
der einschlagenden Gedanken erst der neusten Entwicklungs 
geschichte an. 
13. Viel unbedeutender als die erörterten Grundanschauun 
gen sind Boisguilleberts Ansichten über Reichthum und Geld. 
In jenen ersteren Ideen bekundete sich überall der Sinn für die 
Erfagsung des Zusammenhangs der wirthschaftlichen Erschm- 
nungen. Die Phänomene blieben nicht isolirt; die Schicksale 
der verschiedenen Berufsclassen wurden als von einander ab- 
hängig vorgestellt. In alledem war kein anderer Irrthum, als 
Dühring, Geschichte der Nationalökonomie. 2. AuHage. 6
	        

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Graf Georg Kankrin in Nationalökonomischer Und Finanzwirtschaftlicher Beziehung. Buchdruckerei “Lituania”, 1914.
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