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Thomson's manual of Pacific Northwest finance

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Bibliographic data

fullscreen: Thomson's manual of Pacific Northwest finance

Monograph

Identifikator:
1017727422
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-56103
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 686 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Thomson's manual of Pacific Northwest finance
  • Title page
  • Contents
  • Index
  • Section I. Government bonds
  • Section II. Banks and trust companies
  • Section III. Insurance companies
  • Section IV. Lumber and timber companies
  • Section V. Pulp and paper companies
  • Section VI. Public utilities
  • Section VII. Finance
  • Section VIII. Industrials
  • Section IX. Mines
  • Section X. Real estate
  • Section XI. Appendix

Full text

8. ñap. Gemünztes Geld und Münzzeichen. 
239 
şichts 
Bei der Ausgabe von Scheideinünzen haben die Regierungen drei Bor- 
waßregeln zu beobachten. 
, 1* Die Quantitäten derjenigen Stoffe, aus denen diese Münzen bestehen, 
Müssen einen geringern Werth darstellen, als die Betrage sind, auf welche die 
treffenden Münzen lauten. Wird das nicht beachtet, so besteht die Gefahr, daß 
Je eingeschmolzen werden. Wenn das in zwanzig silbernen Markstücken enthaltene 
tall einen größern Tauschwerth besäße als ein Zwanzigmarkstück, würde es 
J n Gestalt von Markstücken nur so viel als ein solches Zwanzigmarkstück werth 
während es in eingeschmolzenem Zustande etwas mehr gelten würde. 
. Die Bestandtheile der Scheidemünzen dürfen aber an Werth auch 
wt so tief unter den auf denselben angegebenen Beträgen stehen, daß da 
durch 
. % eine stärkere Gefahr bei den Silber- als bei den Kupfermünzen. Es 
Uß eine zu große Menge Kupfer ausgeprägt werden, um einen dem Risico 
n Zechenden Gewinn zu erzielen. Was die Nachbildung von Banknoten 
c, ģļ' anlangt, so ist sie zwar sehr lucrativ, aber wegen der technischen 
^Gierigkeiten nicht so leicht. 
x. ^ Der Circulation der Scheidemünze muß eine Grenze gezogen werden, 
». str f also nur eine bestimmte 
8"r Falschmünzerei geradezu herausgefordert würde. Jn dieser Hinsicht 
^lnd ' M4,u ,,ul nilc üe l ,l,mme Menge derselben zur Ausgabe gelangen, 
i ^îlfalls werden diese Münzen die vollwerthigen verdrängen, und indem 
?’ tn Vorigen Kapitel besprochene Gresham-Gesetz in Wirksamkeit tritt, die- 
busier Landes treiben. Als Abhilfsmaßregel gegen ein solches Aus- 
>*» ^ er aus Edelmetall hergesteUteii größern Münzen empfiehlt es sich, 
ìņ g ^îrag, bis zu welchem Scheidemünzen auf Grllnd gesetzlicher Bestimmung 
Ģhlung genommen werden müssen, also Zwangscurs haben, nicht zu hoch 
"Zusetze,, 
^îii ^uß auch darauf Sorgfalt verwendet werden, daß die Prägung der 
überhaupt mit der gehörigen Umsicht und nach den bewährtesten 
b effe ben 1)01 6eht, damit nicht eine beträchtliche Abnutzung und infolge 
ştiick 1 e,ne Ģntwerthung der vielfach von Hand zu Hand gegangenen Geld- 
iņjt ^"şoļgt. Eine solche Abnutzung bringt nämlich allerlei Schwierigkeiten 
îE)- Ist aber die Abnutzung der Münzen infolge schlechter Prägung eine 
AZàh Erscheinung, so hat dieselbe sogar eine Entwerthung der gesamten 
Vin?? des betreffenden Landes zur Folge, und es kommt unter solchen 
^gen ìîìîşşbņ selbstverständlich auch vielfach vor, daß die neuen, noch nicht 
geschrien Münzen, weil ihr Metallwerth größer ist als ihr Geldwerth, ein- 
ìvahr ^rden, da man ihre bessere Beschaffenheit im Berkehre nicht leicht 
übrj ^^'Uen und sie deshalb nur zu demselben Werthe annimmt wie die 
djx schon deteriorirten Münzen, welche unter den umlaufenden Geldstücken 
bezahl bilden lind deshalb den Werth der gesamten Währung herab-
	        

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Bremens Warenhandel Und Seine Stellung in Der Weltwirtschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1910.
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