Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe

Monograph

Identifikator:
1018322442
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-37187
Document type:
Monograph
Author:
Haase, Augustin http://d-nb.info/gnd/125014554
Title:
Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Lösch- und Ladeeinrichtungen im Storm und ihre Kosten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die geschichtliche Entwicklung des Hamburger Hafens und seiner Anlagen, jetziger Umfang und Frequenz seiner Anlagen
  • Zweiter Abschnitt. Die Kaianlagen
  • Dritter Abschnitt. Die Hafen- und Kaigebühren
  • Vierter Abschnitt. Die Lösch- und Ladeeinrichtungen im Storm und ihre Kosten
  • Fünfter Abschnitt. Die Bedeutung der modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen für die Seeschiffahrtsbetriebe
  • Sechster Abschnitt. Ergebnis

Full text

63 
herschaffen zu müssen, wenn er die sämtliche eingenommene Kohle 
gebunkert hat. Man hat deshalb zu einer anderen Art von 
Bunkerfahrzeugen gegriffen. 
Bei diesen befindet sich auf einem 20 Meter hohen 
Schwimmgerüst die Fahrbahn eines Greifers von zirka 1,25 Tonnen 
Fassungsvermögen, welcher Kohle aus einem Leichter in einen 
auf demselben Ponton befindlichen ebenfalls 20 Meter hohen 
Bunker füllt. Von diesem führen Schüttrohre auf ein Transport 
band, das die Kohle wie im ersten Fall, durch geschlossene Schütt 
rinnen in die Seedampfer stürzt. Bei diesem mit Dampf betriebenen 
Apparate waren aber zur Hebelbedienung allein zwei Mann nötig; 
die Arbeit war so schwer, daß nach vier Stunden Ablösung erfolgen 
mußte. Eine später zur Anwendung gebrachte technische Neuerung, 
die Jordansche Luftdruckbremse, erleichtert jetzt aber die Arbeit 
so, daß ein Mann ohne Anstrengung den ganzen Tag die Hebel 
bedienen kann. Auch dieser Apparat kostet alles in allem 260000 Mk., 
hat im ganzen neun Mann Personal nötig und kann 120 Tonnen 
stündlich leisten. Er hat den großen Vorteil vor dem Kohlen 
heberschiff, daß seine Arbeit nicht unterbrochen wird. Der oben 
beschriebene Leichterapparat mußte, wenn sein Bunkerkohlenvorrat 
erschöpft war, selbst neue Kohlenladung holen. Dadurch ging 
einerseits für das bunkernde Schiff kostbare Zeit verloren, anderer 
seits ruhten die Bunkeranlagen dieses Leichterapparates während 
der neuen Bunkereinnahme und ferner konnte das benötigte Personal 
während dieser Zeit nicht genügend beschäftigt werden. 
Ob die Höchstgrenze des Pontonhebers von 120 Tonnen 
stündlicher Leistung erreicht wird, ist fraglich, da die normale 
Größe der Hamburger Schuten 100 bis 120 Tonnen beträgt und 
sowohl der letzte Teil der Schutenladung wie das Auswechseln 
der Schuten Zeitverlust und somit Beeinträchtigung der höchst 
möglichen Leistung bedeutet. 
Der dritte Heber der Kohlenhebergesellschaft endlich, den 
Hamburg aufweist, ist ein aus technischen Gründen dreiteilig ge 
stalteter Schwimmkörper, der ein Gerüst von 25 Meter Höhe trägt 
Un d mit Greifern versehen ist. 20 Meter hoch befindet sich der 
Bunker, in den der Greifer das Kohlenmaterial aus den Schuten 
ei nfüllt, von wo es auf das Transportband kommt und von da durch 
die Schüttrohre in den Dampferbunker fällt. 
Die bessere Ausgestaltung dieses Apparates gegenüber dem 
zweiten ist seine elektrische Antriebsweise, ferner die vertikale Be 
weglichkeit des Bunkers mit Höchst- resp. Niederst-Ausschlägen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.