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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

daß es in der Lebensmittelfrage nur einen günstigen Separatvertrag 
erzielen wolle, um dann aus Rücksicht auf Preußen und nament 
lich auf Österreich, auf das es wegen der Getreideeinfuhr be 
sonders angewiesen war, die allgemeinen Interessen nicht weiter 
fördern zu brauchen. Infolgedessen fanden die kleineren Regierungen 
die Lebensmittelfrage gar nicht mehr so brennend, obwohl sie es 
in Wirklichkeit war, und zogen die Verhandlungen absichtlich mit 
Diskussionen über belanglose Einzelheiten hin. Ganz bezeichnender 
weise stritt man sich z. B. während langer Wochen darüber herum, 
ob Schnecken, Grütze, Federvieh, (Obst, Heu und Stroh und dergl. 
den notwendigen Lebensmitteln beizuzählen seien. 
Das Mißtrauen gegen Bayern wuchs, als es im Juli 182 k 
erklärte, mit den Nebenius'fchen Tarif-Aufstellungen unmöglich ein 
verstanden sein zu können. Alan sprach es nun unverhohlen aus, 
daß Bayern sich wohl mit der Zeit, nachdem es die Verhandlungen 
unnütz lange hingezogen habe, von dem gemeinsamen Vorgehen 
trennen wolle, ein Vorwurf, den Bayern mit Entrüstung zurückwies. 
Es stand übrigens in seiner gegen Nebenius geübten Opposition 
nicht mehr allein. Auch Württemberg hatte mittlerweile das Prin 
zip des unbedingten Freihandels aufgegeben und sekundierte Bayern. 
Dies geschah auch in einer anderen mehr praktischen als allgemein 
theoretischen Frage. Nebenius verlangte die Verlegung aller maut 
amtlichen Behandlung an die Grenze, während Bayern und mit 
ihm Württemberg für das Lager- oder Packhaussystem war, das 
wir im allgemeinen heute noch befolgen: die importierten waren 
werden nach größeren, ihren letzten Bestimmungsorten nahe liegenden 
Tentren verbracht und dann erst verzollt. Nebenius' Ansicht aber 
verlangte die Verzollung gleich beim passieren der Zollgrenze. Man 
erkannte darin eine einseitige Bevorzugung badischer Städte. Rehl 
und Mannheim würden dadurch die großen Umschlagplätze ge 
worden sein und Sitz eines gewaltigen Speditionsverkehrs. 
wenn nun auch schließlich im März 1823 durch württem- 
bergische Vermittelung in dieser Frage ein Ausgleich zustande 
kam, so ergaben sich doch wieder über die Verwaltung, über das 
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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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