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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

Kabinetts wurde geantwortet, daß dies eine innere preußische Kit* 
gelegenheit sei, in die sich fremde Nationen nicht zu mischen hätten, 
und der Gesandte am englischen Hofe, von Bülow, wies in einer 
Note darauf hin, daß sein königlicher Herr gegenseitige Handels 
beschränkungen für ein Anrecht ansähe, namentlich da er für 
Preußen gegenseitige Handelserleichterungen auf sein Programm 
gesetzt habe; wolle inan dem in England sich nicht fügen, so würden 
die Flaggengelder noch erhöht werden. Da die englische Ausfuhr 
nach Preußen damals einen Wert von mindestens 7 Kuli. Pfund 
betrug, so meinte der Präsident des englischen Handelsamtes 
huskiffon, der übrigens über die preußische Zollgesetzgebung sich 
mehrfach anerkennend ausgesprochen hatte und sich der Billigkeit 
der preußischen Forderungen nicht verschließen konnte, man müsse 
Preußen entgegenkommen, und ließ dem Parlamente eine Reform 
der englischen Handelspolitik vorschlagen. Die sehr ehrenwerten 
Mitglieder des Unterhauses lärmten zwar ein Weniges über die 
dem stolzen England gestellte Zumutung, und es fiel sogar das un 
verschämte Wort von the insolent dictation of a petty German 
prince; aber die Folge war doch am 2. April 182^ ein Schiffahrts 
vertrag, der den preußischen Schiffen fast uneingeschränkten Zutritt 
zu den englischen Häfen, soweit sie im direkten Handel von Preußen 
nach England kamen, gewährte, wie natürlich dasselbe für englische 
Schiffe in preußischen Häfen galt, allerdings in völlig unein 
geschränkter Art. Es war das ein Sieg preußischer Festigkeit, der 
dann auch von anderen Völkern benutzt wurde. 
Zn einer Denkschrift vom 30. September 1816 hatte der be 
kannte große preußische Staatsmann Wilh. von Humboldt den 
Gedanken ausgesprochene „Ls muß in der Politik Preußens 
liegen, die Nachbarstaaten in sein politisches und selbst administratives 
System bis auf einen gewissen Punkt zu verweben." Zn diesem 
Sinne wurde, nachdem die preußische Zollgesetzgebung über 
Zahr und Tag in Kraft getreten war, in der preußischen Staats 
zeitung schon 1819 (Nr. 131) amtlich versichert: „Daß Preußen 
schon seiner Lage wegen, mehr aber noch, weil die Vereinigung,
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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