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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

Schlag. Infolgedessen ließ sich Holland am 3. Juni 1837 zunächst 
zu einem Schissahrtsvertrag so wohl mit Preußen als auch 
mit dem Zollverein herbei, wonach die Schiffe der deutschen 
Staaten — im Wesentlichen kam dabei doch nur Preußen in 
Betracht — in den holländischen Häfen keinen anderen Auflagen 
unterworfen sein sollten, als die holländischen selbst. Aber Holland 
fuhr fort, auf eine Herabsetzung der Zuckerzölle zu dringen, wo 
gegen man der Einfuhr von Zollgetreide, Wein, Eisen, Glas, 
seidenen und baumwollenen Manufakturwaren Erleichterungen in 
Aussicht stellte. Gegen die Erniedrigung der Zollsätze wandten 
sich namentlich die Rübenzuckerfabrikanten und die den Rübenbau 
als einen vorteilhaften Neubetrieb erkennenden Großgrundbesitzer. 
Preußen schwankte; doch machten sich neben den Hauptrücksichten 
auf einen höheren Zollgewinn bei wieder gesteigertem Verkehr, 
der auch für die anderen Vereinsregierungen maßgeblich wurde, 
hier züm ersten Male persönliche Rücksichten am preußischen Hofe 
bemerklich. Die Prinzessin Albrecht, eine Tochter des Königs der 
Niederlande, betrieb die Sache ihres Vaterlandes mit Feuereifer. 
So kam am 21. Januar 1839 ein Vertrag zustande, der den 
niederländischen Lompenzucker auf die Hälfte des bestehenden Tarif 
satzes, raffinierten Zucker auf 10 Taler normierte, abgesehen von 
andern den Niederlanden in der Ausfuhr von Butter, Käse und Vieh 
günstigen Bestimmungen, denen dann wieder solche für die deutsche 
Industrie entsprachen. 
Ls zeigte sich alsbald, daß dieser in der Zuckerfrage lediglich 
das politische und fiskalische Interesse vertretende Vertrag ein 
Fehler war. Die in ihrer Existenz bedrohten deutschen Zucker 
fabrikanten liefen Sturm dagegen und hatten das nationale 
Empfinden hinter sich, die Hansastädte, obwohl ihnen dieselben 
Erleichterungen wie Holland zuteil geworden waren, konnten doch 
mit den Mynheers nicht mehr konkurrieren. Somit mußte der 
Vertrag nach seinem Ablauf — die Dauer war bis zum Ende 
des Jahres 1841 bestimmt gewesen — eine entsprechende Änderung 
erfahren. Aber politisch war dabei die Hauptsache, daß man zum
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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