Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Handelskammern

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Handelskammern

Monograph

Identifikator:
1019416955
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36541
Document type:
Monograph
Author:
Hülße, Friedrich
Title:
Versicherung und Wirtschaft
Place of publication:
Halle a. d. Saale
Publisher:
Hof-Buch- u. Steindruckerei C. A. Kaemmerer & Co.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (67 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die Theorien über die Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

14 
bisher nicht nötig zu haben, den Absatz ihrer Schuldverschrei 
bungen auf diesem Wege zu fördern, ja, es wird sogar viel 
fach für schädlich für den Staatskredit erachtet, ein solches Ver 
fahren einzuschlagen. Unseres Erachtens mit Unrecht. Wenn 
der Staat in so großem Umfange, wie dies im Laufe der letzten 
drei Jahrzehnte geschehen ist, als Borger an den Geldmarkt 
herantritt, wenn Jahr für Jahr eine große Emission der andern 
folgt, wird es auch für den Staat nützlich sein, für einen glatten 
Absatz seiner Papiere dadurch Sorge zu tragen, daß er den 
Banken eine, wenn auch vielleicht nur geringe Provision zu- 
gesteht. Die hierfür aufzuwendenden Beträge werden insofern 
schon sehr bald Nutzen bringen, als mit ihrer Hilfe der Kreis 
der Staatspapierbesitzer erheblich erweitert und hierdurch eine 
Erhaltung des Kursniveaus, eine größere Stabilität, herbei 
geführt wird. Mit der Würde des Staates und mit der Güte des 
Staatskredits hat die Gewährung von Provisionen an die Banken 
nichts zu tun. Selbstverständlich müßte, wenn die Gewährung 
von Bonifikationen an die Banken nicht zu immer neuen An 
käufen und Wiederverkäufen Gelegenheit bieten und die Provi 
sionen nicht völlig nutzlos aufgewendet werden sollen, eine Kon 
trolle darüber ausgeübt werden, daß die mit Bonifikation ver 
kauften Stücke innerhalb einer bestimmten Frist nicht wieder an 
den Markt gelangen. Es ist nicht einzusehen, warum sich eine 
solche Kontrolle technisch trotz des großen Umsatzes in Reichs- 
und Staatspapieren nicht sollte schaffen lassen. Es fragt sich 
ferner, ob nicht die seit dem Jahre 1910 den Banken gewährte 
Bonifikation für ihre Mitwirkung bei der Eintragung von Schuld 
buchforderungen, durch die die Tauschoperationen erschwert 
und die Ernstlichkeit des Willens zum dauernden Erwerb der 
Buchforderung gewährleistet erscheint, etwas reichlicher be 
messen werden könnte. Sie wird jetzt in Höhe von 10 Pfen 
nigen für 1000 Mark an Banken und Bankiers bezahlt, eine 
recht geringe Provision, deren Erhöhung die Bankiers zweifellos 
‘reizen würde, ihre Klienten zu stärkerer Eintragung von Schuld 
buchforderungen anzuhalten. 
Neben den Fehlern der Emissionstechnik kommen als Ur 
sachen für die rückläufige Bewegung der Staatspapierkurse
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Staatspapierkurs Und Versicherungsgesellschaften. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.