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Proposed new customs tariff

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Bibliographic data

fullscreen: Proposed new customs tariff

Monograph

Identifikator:
1020603151
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-62754
Document type:
Monograph
Author:
Strutz, Georg http://d-nb.info/gnd/117677558
Title:
Die Absetzungen für Abnutzung nach dem Einkommensteuergesetz
Edition:
Zweite durchgesehene und ergänzte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Industrieverlag Spaeth & Linde, Fachbuchhandlung für Steuerliteratur
Year of publication:
1924
Scope:
1 Online-Ressource (65 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Stehen Absetzungen vom Zeitwert nach § 13 I 1 b im Widerspruch mit § 33a, § 13 I 1 b 2 Halbsatz oder § 33 b?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

470 
Fünfter Abschnitl 
Uebrigens sind die Formeln II stets in die Formeln I rück 
x ;on;a) Mehrarbeit von 6 Stunden 49 
verwandelbar. Haben wir zum Beispiel Arbeitstag von 12 Stunden” 9 
ist die notwendige Arbeitszeit gleich dem Arbeitstag von 12 Stur 
den, vermindert um die Mehrarbeit von 6 Stunden, und so ergibt sich 
Mehrarbeit von 6 Stunden 100 
Notwendige Arbeit von 6 Stunden 100 
Eine dritte Formel, die ich gelegentlich schon vorweggenomm® 
habe, ist: 1 
Mehrwert N Mehrarbeit _ Unbezahlte Arbeit 
Wert der Arbeitskraft Notwendige Arbeit Bezahlte Arbeit 
5 m » 3 . Unbezahlte Arbeit , 
Das Mißverständnis, wozu die Formel Bezahlte Arbeit” vor 
leiten könnte, als zahle der Kapitalist die Arbeit und nicht di 
Arbeitskraft, fällt nach der früher gegebenen Entwicklung fort 
Unbezahlte Arbeit , - n Mehrarbeit__, 
"Bezahlte Arbeit 1St nur populärer Ausdruck für Notwendige Arbel 
Der Kapitalist zahlt den Wert, respektive davon abweichenden prel? 
der Arbeitskraft, und erhält im Austausch die Verfügung über die 
lebendige Arbeitskraft selbst. Seine Nutznießung dieser Arbeil® 
kraft zerfällt in zwei Perioden. Während der einen Periode pr 
duziert der Arbeiter nur einen Wert, der gleich ist dem Wert sein? 
Arbeitskraft, also nur ein Aequivalent. Für den vorgeschossen® 
Preis der Arbeitskraft erhält so der Kapitalist ein Produkt vol 
selben Preis. Es ist, als ob er das Produkt fertig auf dem Markt 
gekauft hätte. In der Periode der Mehrarbeit dagegen bildet d® 
Nutznießung der Arbeitskraft Wert für den Kapitalisten, ohne ib 
einen Wertersatz zu kosten.®® Er hat diese Flüssigmachung der 
Arbeitskraft umsonst. In diesem Sinne kann die Mehrarbeit 
bezahlte Arbeit heißen. , ; 
Das Kapital ist also nicht nur Kommando über Arbeit, vw 
A, Smith sagt. Es ist wesentlich Kommando über unbezahlte Arber 
Aller Mehrwert, in welcher besonderen Gestalt von Profit, zich 
Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach ver 
körperung unbezahlter Arbeitszeit. Das Geheimnis von der Selb® 
verwertung des Kapitals löst sich auf in seine Verfügung über ®” 
bestimmtes Quantum unbezahlter fremder Arbeit. 
Paris 1818.“ Der Yankee H. Carey bringt dies Kunststück mit demselb® 
Erfolg gelegentlich selbst für die Verhältnisse des Sklavensystems fertig hr 
% Obgleich die Physiokraten das Geheimnis des Mehrwertes nicht dur g 
schauten, war ihnen doch so viel klar, daß er „ein selbständiger und verf gl 
barer Reichtum ist, den er (der Besitzer) nicht gekauft hat und de? de 
verkauft“, (Turgot: „Reflexions sur la Formation et la Distribution 4 
Richesses“, p. 11.) [Vgl. „Betrachtungen über die Bildung und die Verteilt 
des Reichtums“, übersetzt von V. Dorn. Jena 1903, S. 6.] 
a Bi
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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