Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken
  • Title page

Full text

2 
17 
Einzahlungen offen zu halten. Die meisten Hypothekenbank Aktien 
werden daher unter den nichtvollbezahlten Aktien notirt. Ihr Agio 
(das sie vielfach haben) erscheint dem Nichtkenner der Börsenusancen 
auf den ersten Blick geringer, als es thatsächlich ist, und zwar 
deshalb, weil es sieh auf den Nominalbetrag bezieht, während die 
Dividende sich natürlich nur für die Einzahlungsquote versteht. 
Im Allgemeinen ist aber ihr Preisstand trotzdem ein solcher, dass 
sie eine anständige Heute vom Kaufbetrage (durchschnittlich etwa 
0 pCt.) liefern. 
Man kann bei Hervorhebung der hauptsächlichsten, allgemeinen 
Eigenschaften der Hypothekenbanken, schliesslich nicht unerwähnt 
lassen die Beziehungen, welche zwischen ihnen und den Mündel 
und Stiftungsgeldern bestehen, resp. nicht bestehen. Da als vor 
züglichste Anlageobjekte für diese Gelder in den meisten Ländern 
gute Hypotheken gelten, so liegt der Gedanke nahe, ob und wie 
diese GepHogenheit mit der heut vorwiegenden Form der hypo 
thekarischen Kapitalanlage in Einklang gebracht werden könne. 
In Süddeutschland und einigen mitteldeutschen Staaten geniessen 
die Hypothekenbriefe der einheimischen Kealkredit - Institute den 
Vorzug, als Anlagcpapiere für Mündel- und Stiftungsgelder zu dienen, 
also: die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank- und die Süd 
deutsche Bodenkreditbank - Pfandbriefe für Bayern, die Rheinische 
Hypothekenbank-Pfandbriefe für Baden, die Württembergischen für 
Württemberg, die Anhalt-Dcssauischc Landesbank-Pfandbriefe für 
Anhalt u. s. f. Ilesscn-Darmstadt, welches keine eigene Hypotheken 
bank besitzt, hat die Pfandbriefe der Frankfurter Hypothekenbank 
und der Süddeutschen Bodenkreditbank für mündelsicher erklärt. 
Preussen hat dagegen ein solches Privileg keiner einzigen Hypo 
thekenbank verliehen, und daran, unseres Erachtens, auch Recht 
getlian, da erstens das Vorzugs- resp. Pfandrecht der Inhaber von 
Pfandbriefen in Preussen nicht gesetzlich geregelt ist, und zweitens 
die Ueberantwortung von Mündel- und Stiftungsgeldern an Aktien- 
Gesellschaften die weitere Ausbildung der Staatsaufsicht über die 
betreffenden Anstalten zur nothwendigen Folge haben müsste. Wo 
der Privatmann berechtigt sein mag, einem bestimmten, gesell 
schaftlichen Institut das grösste Vertrauen zu schenken, da bestehen 
für den Verwalter von Kapitalien obiger Art noch manche Rück 
sichten, die ihm eine Anlage der Gelder bei einer solchen Bank 
unmöglich machen. Er bedarf nicht allein einer, vielleicht zu er-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.